Literatur aus Mitteldeutschland
Literatur aus Mitteldeutschland

Schönheit in trübe Zeiten bringen

Wir haben immer gedacht, das Wissen über das Universum könnte uns erschlagen, weil es undurchschaubar und unbegrenzt ist. Heute erschlagen wir uns selbst mit Daten und Bildern, deren Motive und Herkunft undurchschaubar sind. Bringen wir also Transparenz in unser Leben durch Phantasie, sie ist, so unwirklich es klingen mag, eine der wenigen Garanten unseres Lebens, die glaubhaft, wahr und nicht kopierbar ist.

Sprache ist die Grundlage unseres SEINS

Das Sein ist ein "sprachliches" Problem und Phänomen. Wir sind im Sein, in uns selbst zu Hause. Die Dinge und Sachen, die wir mit den Sinnen (Auge, Ohr, Nase, Zunge, Haut) übers Denken anfassen und begreifen wollen, müssen wir uns selbst erklären können. Kleine Kinder und Sprachunkundige sind der Umgebung ausgeliefert. Sie haben keine grundsätzlichen Orientierungen. Dadurch ist ihnen alles fremd. Die Neugier, der Wille und die Existenzfrage verlangen das "Begreifen", "Anfassen", Benennen" und das "Erklären" der Welt. So wird mit der sprachlichen Orientierung das Sein in der Welt mitgenommen. Menschen sind daran interessiert, verstanden werden zu wollen. Es ist die Neugier und es sind auch andere Motivationen, aus denen sie sich selbst bewegen, um Defizite des Verstandes über Beziehungen auszugleichen. Habe oder besitze ich kein  Wissen um das SEIN in der Sprache, also wo ich bin, was ich will, was ich muss und kann, werde ich nur nach innen flüchten oder eine Revolte mit Gleichgesinnten anstiften, um mein Existenzrecht auf mein jeweiliges Niveau zu sichern. Einsame Kinder, hilflose Flüchtlinge und orientierungslose Jugendliche gibt es mehr als genug auf der Welt. Jemanden auf der Flucht zu helfen, sei es von innen nach außen oder von hier nach  dort ist ein langwieriger,  spannender aber immer auch schwieriger, nerviger Prozess, der nur über den Wunsch zu einem Ziel den Weg erträgt. Das Sprachproblem (Wissen um das Sein vor Ort) ist das zentrale Problem dieser Welt, die zwar die Technik für das gemeinschaftliche Sein, aber das Verständnis nicht besitzt. Wir sind am Beginn einer neuen Epoche angekommen, weg von  den Worten und hin zu den Bildern, die keine allgemeinverständlichen Worte werden können. Die Mühen einer Schriftsprache in Bildern sind bekannt (China, Japan). Heute erfolgt über das Lernen in der Familie, der Gemeinschaft, der Nation und andere Lehren eine Veränderung vom nationalen zum globalen Verstand. Also, aus sich neu zu strukturierten Partikeln und Teilchen, die mitunter völlig fremd oder feindlich beieinander sind, entsteht ein Neues, Ganzes, sogar global Gesamtheitliches oder wir gehen unter. Das Sein wird erlöschen, sofern es sich nicht akzeptieren, begreifen und kultivieren lässt.     

Zur Buchmesse in Leipzig werden drei Bände eines großen Romanes, der sich in der Deutschen Geschichte bewegt und erzählt wird, erscheinen.

 

Band II, "Das gewöhnliche Bauwerk" mit dem Untertitel, "Der Neger mit den blauen Augen", öffnet die "Lesetür" zum Band III, "Die Zukunft war unser Land". So werden die Jahre 1638 - 1938, im Bauwerk weiter verfolgt mit einer großen Geschichte, die auch das Thema "Hitler hat die Mauer mitgebaut" von 1938 - 1961 berühren. Der Nationalsozialismus entfaltet sich, bis er die halbe Welt zerstört. Der Erzähler Meinhardt Dehm erfährt Wege und auch den Irrsinn, der in seiner Familie geschieht. U-Bootkrieg, Kriegswirren und die Profiteure der Nachkriegszeit erläutern das Erzählte direkt, sinnlich und erschreckend. Das Wirtschaftswunder, aber auch der Osten werden ironisch und sarkastisch vorgestellt, bis die Mauer endgültig das Land teilt. Erst im Band III entfaltet sich der große Roman erzählerisch prachtvoll im damaligen Osten. Hier werden die Höhen und Tiefen einer historischen Idee pathetisch und lustvoll dargestellt. Der Kommunismus rettet die Welt, aber wer rettet den Kommunismus. Später wird der Leser erfahren, wie die neuen "Retter" Weltideen und manische Bilder im Alltag einer neuen Wirklichkeit zuzuführen. Bánd IV der Tetralogie trägt den Arbeitstitel "Das Paradies im Irrenhaus" und setzt sich mit dem deutschen Eichmann-Syndrom auseinander, das immer wieder den Alltag des Volkes überrennt und übermannt und es auch verführt, Neues, Deutsches, noch nie Dagewesenes zu probieren. Reinhardt O. Hahn (Verleger Reinhardt Cornelius-Hahn aus Halle). Halle, einige Tage vor dem Nikolaustag. Der Nikolaus war auch so ein Heiliger, wie der Verfasser der vier Romane über die Deutsche Geschichte. Mit einem imaginären Stab des Wissens um das Leid habe ich auch "Ertrinkende" vor dem Alkohol-Tod gerettet. Und, noch mehr Heiligkeit kommt über mein Haupt als Heiliger Martin zusammen. Ich habe weitaus Wichtigeres als nur einen meiner Mäntel geteilt. So ist das nun mal mit mir, mehr in Wikipedia über Reinhardt Cornelius-Hahn

Sie erreichen mich, Reinhardt O. Hahn, Verleger,

 info@projekte-verlag.de

 

www.buchhandel.de

 Eingabe dort

Projekte Verlag Hahn

 

Reinhardt Cornelius-Hahn

06108 Halle (Saale) 

ANSCHREIBEN

Projekte Verlag Hahn

Kardinal-Albrecht-Str.39

Textfeld vergrößern mit Strg und Pluszeichen. In

Facebook ist der Verlag neu. Bezahle noch keine Werbung. Erst sehen...

Halle an der Saale

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Reinhardt O. Cornelius-Hahn Admin