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1. Reinhardt O. Hahn   "Radikalismus"

2. Reinhardt O. Hahn "Fremdbestimmte

3. Die grüne Zukunft

 

Radikalismus und Rechtspopulismus oder Wie ist es zu diesen Behauptungen die Wirklichkeit werden wollen - die so schwachen Sinnes sind - gekommen?

 

Bis vor wenigen Monaten war der RADIKALISMUS, auch der rechte, in Deutschland marginal (knapp oder wenig). Eher machte Mundlos uns sprachlos. Auch die Erinnerung an die RAF. Doch seit einem dreiviertel Jahr hat das politisch-publizistische Berlin für die Polarisierung und für einseitigen Wechseldialoge den Rechtsradikalismus für eine Partei entdeckt. Nein, nicht die PEGIDA, das ist ein Verein, der patriotische Europäer gegen die Islamisierung Europas entdeckt hat. Hier nur als Nebensatz, gegen Hindu, Katholiken, Buddhisten oder gar Taoisten zu sein, ist auch kein Rassismus. Aber, man versuche nur in Saudi-Arabien oder in der Türkei einen Bauantrag für ein evangelisches Gotteshaus, sprich eine Kirche, zu bauen. Es geht also um Rassismus und Rechtpopulismus, stelle ich hier fest.
Nun sind es aber die Geister in den Altparteien, die diese Gespenster zu beschwören. Warum tun sie das? Na, sie wollen wieder gewählt werden, weil sie Deutschland fast lautlos, aber nun krachend an die Wand gefahren haben und wollen die Reparatur ihrer Luxuskarossen nicht noch selbst bezahlen, sondern sie wollen das Volk und deren Beihelfer für einen neuen Weg, den man auch Alternative nennen kann, die Rechnung bezahlen lassen. Es geht ja um viel, es geht vor allem um Geld und Posten. Das gab es in der Geschichte immer und immer wieder. Jetzt ist es das 4. Reich, das wegen verfehlter Flüchtlingspolitik kommen könnte- oder? Das kann man nicht mit dem Begriff Geschichtslosigkeit und Unwissen stehen lassen. Nein, das geht nicht und darum muss ich mal sagen:
Es geht auch nicht um Rassismus, sondern es geht gegen die Islamisierung Europas. Ich brauche keine religiösen und ideologischen Fanatiker aller Schattierungen. Das ist richtig, wir sind auch keine "Geisteskranken", wir sind keine Barbaren, die Rassen hassen, besonders nicht in Deutschland. Die Deutschen brauchen auch kein Mittelalter und keine religiösen Krieger oder / und Menschenfeinde. Ist das so schwer zu verstehen? Es ist einfach unerträglich, wie es den Medien gelungen ist, aus der Abwehr fanatischer Wahnideen (Religion) den sogenannten Rassenhass zu filtern und zu indoktrinieren. Für wie blöde und moralisch untüchtig hält man die wertkonservativen Deutschen, für die Verhaltensregeln und Humanismus bestimmend sind. Seid zwanzig Jahren wehren sich kluge und verantwortungsbewusste Menschen gegen die Maßnahmen, die die Politik gegen das Volk billigt. Es geht also ums Gewissen.
Wie kommt es überhaupt dazu, 82% der Menschen sind gegen eine unkontrollierte Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen. Fast 90% sind für eine geordnete Aufnahme der Asybewerber)? Wie passt das zusammen?
Alles, was über die Rechten, die Linken, die Hooligans oder die Autonomen zu beachten ist, aber um das Gefasel vor dem, was in der Wirklichkeit passiert, geht es nicht. Die Menschheit braucht Lösungen. Deutschland verändert sich, geht nicht unter und es wird weder islamistisch noch faschistisch. Deutschland ist aber in einem ungeordneten, unbeherrschten Zustand, der Staat ist überfordert und hält die Regeln der Staatlichkeit nicht ein. Merkel geht mit diesem Land bei Rot über eine Kreuzung, die von unterschiedlichsten Interessen vieler Nationen befahren wird. Das alles im großen Tempo, um es im einfachen Bild zu belassen. Der Zusammenprall in Europa und darüber hinaus ist unausweichlich.
Besonders die Menschen im Osten, die von den ÖR-Anstalten / Medien wahllos - aber gezielt, als prollig, dumm und rechtspopulistisch bezeichnet werden, gehen mit der Erfahrung einer schon gehabten Wut nicht nur gegen die Islamisierung auf die Straße, sondern auch gegen Entertainer, Komiker, Alpha-Journalisten, Superreiche und eben auch gegen Redakteure und Politiker, die unterschiedslos die Bürger in eine verrohte rechte (aber nicht linke) Ecke stellen wollen.
Die Diskussion über Asylsuchende, Zuwanderer und anderen Flüchtlingen ufert aus. Sie trennt Familien und Freunde. Es stehen im Grunde sich Sozialkonforme, System- und Politikbeflissene, ebenso „Weiß-Westler“ (die mit der weißen Weste, nicht die Westdeutschen) und Saturierte einer Gruppe gegenüber, die aus Wutbürgern, Kritikern, "Verlierern", Enttäuschten und ganz normalen Menschen besteht, die sich formiert hat.

Anstelle vermittelnd vom publizistisch- politischen Berlin ausgehend Antworten zu geben oder Planungen aufzuzeigen, wie die Zukunft sein wird oder Probleme zu lösen sind, geht dort die Angst um, weil Tausende Abgeordnete und höhere Staatsangestellte ihr Mandat oder ihre Stellung verlieren könnten. Diese Angst öffnet die Türen zu einer subtilen Hetze gegen Gruppen und Bürger und auch Parteien. Besonders gegen die AfD. Die Sprache der Alpha-Journalisten und die der Politiker ist eine unterstellende und beleidigende. Stegner, Maas, Gabriel, Roth, Özdemir. Interessant ist, sie kommt vor allem von der SPD und den Grünen. Wieso müssen sich vielleicht 20% der Wähler von gewählten und gut bezahlten Abgeordneten beleidigen und beschimpfen lassen? Ja, genau darum auch die Feststellung wieder neu belebt, wer ist denn das Volk?. Nach Bertold Brecht müssten sich einige Abgeordnete ihr eigenes Volk wählen. Das gibt es heute nur noch unter und in nord-koreanischen Politikszenarien. Und, wer wissen will, was Radikalismus und Unmenschlichkeit sind, der sollte einen Aufenthalt in N-Korea oder am "Hindukusch" buchen.
Da die Rechtsradikalen, die es ohne Zweifel ebenso gibt wie die Linke (was sind eigentlich Autonome – Anarchisten oder Aktivisten – der Sprachgebrauch wird immer wirrer?) unbeschadet verteufelt und auch „erzeugt“ werden können, legt sich das Vorurteil der Spitzenpolitiker und Publizisten darauf, die AfD rechtsradikal zu integrieren. Die linken Radikalen sind indirekt etabliert, sie haben ihre Partei im Bundestag.

Ich habe gelernt, ein national denkender Mensch ist überheblich, er blickt auf andere Länder herab. Ein patriotisch denkender Mensch dagegen ist stolz (ein vielleicht zu kaltes Wort) und blickt froh auf sein Land.
In den letzten 25 Jahren sind alle Chancen für eine Entwicklung gesamtdemokratischer Strukturen für die Länder, für Ost und West, regelrecht durch mangelnde Beachtung „verspielt“ worden.
Der Quotient für die Glücksformel der etablierten, Spitzenverbände, Politiker und der asozial anmutenden Wirtschaftseliten ist die Gier. Nicht ohne Grund hat die AfD Lucke und andere Ehemalige „abgestoßen“. Für deren Spielform gab und gibt es keinen Platz in der AfD.
Aber, zurück zum jetzigen politischen Alltag. Alle Motive für föderalistische Einheit und Erneuerungen, soziale Gerechtigkeit und Entscheidungen für das Glück des Individuums sind im letzten Vierteljahrhundert gestört oder neutralisiert worden.
Alle drängenden Probleme von A – Z (Autobahnbrücken über Integration bis Zentralflughaben Berlin) sind nicht gelöst oder überteuert und skandalös abgearbeitet worden.
Genau in diesem Moment surft eine neue Partei, die vorerst nationale und egoistische Interessen unter Lucke vertreten hat, auf einer hohen Welle ins Geschehen. Sie bietet wertkonservative Alternativen an. In schwierigen Zeiten immer gut, eine Brücke in die Zukunft braucht auch ein Geländer zum Festhalten. Da gibt es eine reichliche und gute Geschichte und Traditionen in Deutschland. Da geht es nicht um die zwölf Jahre im letzten Jahrhundert, für die immer wieder Devotionalien und Servilitäten abverlangt werden
Es war doch nur eine Frage der Zeit und vor allem eine Frage der Verunsicherung der Führungsspitzen in Berlin, bis der Gegner, die AfD (als Feind) ausgemacht worden ist. Der Teufelskreislauf des Radikalismus; (in Deutschland gab es gemessen an fast alle europäischen Länder ein geringes öffentliches Interesse an Salafisten, Hooligans, Rechtsradikale, Linke / Autonome. Sie kamen wie die Jahreszeiten mit Krawallen, Besetzerszenen, hässlichen Gewaltorgien und gelegentlichen Verteilens des Korans in die Alltagsszene) all das ist der AfD angelastet worden. War die Partei unter Lucke noch eine lächerliche Gefahr, so ist sie jetzt eine existenzbedrohende Zumutung für die Altparteien geworden.
Nun hat es die „Deutsche Spitzenpolitik“ geschafft, aus Angst um Abgeordnetenplätze und auch aus menschlicher Gier ohne Gewissen heraus agierend, radikale Randerscheinungen zu multiplizieren und zu heben. Eine Flut von Beleidigungen des vernünftigen und gesunden Menschenverstandes ergießt sich aus allen medialen Kanälen über Bürger, Wähler, vor allem Ostdeutsche und über die AfD, sieht sie angebunden an der PEGIDA und sogar der NPD.
Auch das muss gesagt werden: Von vielleicht 20 bis 30 Tausend Extremisten von gestern wächst deren Zahl unverhältnismäßig. Von denen distanziert sich die AfD eben von Extremisten, ist das bekannt? Wann distanziert sich die Linke von "Ihren" Autonomen.
In den Kinderzimmern der letzten Generation herrscht die virtuelle Gewalt. Wer hat das zugelassen. In den Schulen verliert sich die Möglichkeit der Bildungsbefähigung. Mühsam arbeiten Lehrer und Pädogaogen sich mit Projekten und mit Experimenten der Kultusbeamten übers Jahr durch.
Die AfD kann als junge Partei jetzt auf das über Jahrhunderte gewachsene Verhalten des Bürgertums zurückgreifen. Klassische, jawohl, konservative Werte. Was sind das für Werte? Gerechter Staat, Ordnungspolitik, vernünftige, schnelle Verfahren im Recht, auch Pünktlichkeit und keine Bequemlichkeit. Anforderungen und Anstrengungen, damit die Menschen auch ihr Glück bei der Lösung von Konflikten und Problemen finden. Wir brauchen keine Alimentierung von Begabten Menschen, die man eben nicht braucht. Und, die AfD stellt sich gegen Kriegstreiber. (Die Linke übrigens auch)

Im Kreißsaal der gesellschaftlichen Geburten, vom Bastard bis zum Wunschkind, kommen jetzt einige Miss- oder Nachgeburten hinzu, von den Spitzenpolitikern selbst erzeugt. Für den in Deutschland noch fehlenden „Rechtsruck“ hat das politische Berlin selbst gesorgt. Der Linksruck lebt schon selbstbewusst mitten unter uns.

Kritische Menschen, Analytiker, Rechercheure, Nachdenkliche, Verärgerte, sie lassen sich aber nicht von falschen Meldungen, Beschimpfungen der Abgeordneten, und sogar zutiefst unzutreffende Beleidigungen öffentlich vorführen. Sie sind Bürger und Wähler und sie nehmen sich das Recht, Ihre Wahl selbst zu bestimmen. Besonders Lügen und vereinseitigte Wahrheiten und auch Unterlassungen oder auch subjektive Darstellungen, die das Gesamtbild der Information und Kommunikation beeinflussen, kränken die Lebensleistungen der Persönlichkeiten der Menschen. Das trifft überall zu. Die Politik in Deutschland hat sich schon längst von der Wirklichkeit entfernt und ist abgehoben und ist unerreichbar für das Volk. Sie sieht sich als „Klasse“, die alles unter sich ausmacht und regelt.
Das publizistisch-politische Berlin bietet als einzigen Ausweg aus dem Dilemma die subtile, verkleidete und verdeckte Hetze einer großen Anzahl von Abgeordneten an. Sie machen erst die Radikalisierung und Polarisierung aller möglich. Nichts ist schlimmer im politischen Deutschland, als die Würde eines Wählers zu kränken und zu beleidigen.
. Für den in Deutschland vielleicht fehlenden „Rechtsruck“ hat das politische Berlin selbst gesorgt. Die Linke hat den rostroten Rand der Geschichte ganz gut abgedeckt, aber Seehofer mit der CSU kann oder will nicht die Ausbreitung auf ganz Deutschland unternehmen. Vielleicht ist die Möglichkeit auch schon vergangen.
Eine Alternative für Deutschland in schwierigen Zeiten, eingebunden in Werten, auch in Tugenden und Traditionen und mit festen politischen Zielen, die das Wohl der Bürger voranstellt, ist bitter notwendig.
ROCH

 

Fremdbestimmte sind die Hölle der Andersdenkenden

 

Das Erinnern und das Verdrängen von Wirklichkeit und Wahrheit sind  kein neues Phänomen im Leben einer Gesellschaft. Biografien, die immer oder oft als der gute Weg durch das Leben galten, hatten oder haben mit dem Schicksal der Menschen heute wenig zu tun, weil Verhalten und Werte ausgesetzt sind. Es gibt keine Leitlinie oder -kultur, es gibt nur eine geldwerte Vorteilsgemeinschaft.

War früher oder ist das Leben der Menschen der Verdienst einer Ideologie, einer Religion, einer Diktatur? Menschen drängen auf gute Biografien, früher und heute. Man kann sie in den Stasiakten der führenden Genossen der SED genau so nachlesen,  wie heute in Sozialmedien, in Institutionen, in der Presse wie auch in Akten, die jeder über sich anlegen lässt und sei es eine Beurteilung in einem Betrieb. Sie werden als gute Biografien ausgegeben und angesehen. Man habe seinen Weg gemacht.

 

Menschen aber sind gesund, krank, sind verliebt, erwachsen oder jung, sie sind satt, glücklich, aber auch unglücklich, sind froh und hoffnungsvoll, zustimmend oder ablehnend eingestellt. Mensch-Sein, das ist alles, was täglich das Fühlen und Erleben bewegt. Menschen sind mehr als ihre Biografien.

 

Diktaturen (des Geldes) oder auch aus Ideologie, Religion oder Reichtum bestehend, verlangen aber: Den stilldenkenden Menschen, der lügt, der sich anpasst, der sich unterwirft, der sich um seine Lebensqualität betrügt und intolerant gegen Andersdenkende ist. Zu den größten Lügen im Sozialismus gehörte, dieses System sei friedfertig, solidarisch, humanistisch, freiheitlich und tolerant. So wie auch seine Menschen sein müssten.

 

Verordnete Biografie oder auch politische Einsicht bedeutet - immer daran zu denken, was eine Ideologie, eine Religion oder auch Diktatur braucht, die der Wesensform nach aus Dogmatismus, Ideologie, Obsession, Fanatismus, Indoktrination, Unterwerfung besteht.

Alle verachten den Verlierer, den Armen, den Nicht-mit-Läufer und vor allem nicht den, der sich nicht unterwirft. Auch jede Demokratie, die noch die größere Toleranz anbietet, ist der Versuchung unterworfen, in eine Diktatur zurückverwandelt zu werden. Regierende schaffen Situationen, die das Volk erpressbar machen. Nach neuen Gesetzen, Verordnungen und Strukturen wird gerufen. Der Acker der Lüge wird damit bestellt. Fruchtbar werdend, sucht sich das  Volk (erst einige Menschen, danach die Klasse / Schicht und dann alle) seine neue Knechtschaft oder Unterwerfung im Glauben, Gutes zu tun.

Verstandes -Einsicht durch Vernunft. Einsicht ist die Notwendigkeit für das Erlangen einer "neuen Freiheit". Das Lügenhaus wird zum Lügengebäude und danach zum Lügenland.

 

Die Ostzone ist daran erstickt und ist untergegangen. Sie (die Zone) "der Osten" ruht jetzt in unseren Bäuchen. Und, es ist kaum ein Vierteljahrhundert vergangen, schon entsteht das Lügenland wieder, es spricht von einer Bedrohung aus sich heraus und von außen.

 

Dabei alles einfacher und noch gefährlicher, es ist der Kampf arm gegen reich, denn der drohende Untergang der Welt zeichnet sich ab und ist immer schwerer korrigierbar. Alle reden aber von unserem Planeten, von der Erde oder anders gesagt, von diesem Materialklumpen, der durch ein lebensfeindliches Universum saust und einen kleinen Stern (Sonne) umkreist. Sonne, Mond, Erde und Sterne gehen aber nicht unter. Aber, es droht der Untergang der Welt der Menschen. 

 

Die Demokratie schreit nach Gesetzen, weil die Toleranzen unüberschaubar sind. Framdenhass und Fremdenliebe stehen sich gegenüber. Jegliche Diktatur bietet hier sofort eine Lösung an. Sie bietet für den einen eine fehlerfreie wohlwollende Biografie. Gottergeben, wohlgefällig, schicksalergeben, angepasst, glaubensfest, helfend und mehr sollst DU auch nicht sein. Darin liegt System. Ein Land wie Deutschland mit seiner intakten und fast perfekten sozialen Struktur, seiner Wirtschaft und seinem Bewusstseinszustand hat sich selbst institutionalisiert, es muss kaum oder wenig regiert werden und alle Menschen halten an diesem System fest.

Ein solches Land ist in der Zukunft nicht mehr steuerbar oder gestaltbar. Denn, dieses schöne Land hat ein gewaltiges Problem. Arm und reich standen sich schon immer unversöhnlich gegenüber. Drohend steht aber vor allem der Umbruch oder gar der Zusammenbruch der Welt vor allen Menschen, weil die Erde klimatisch und insgesamt ökologisch ihrer eigenen Bestimmung nachgehen wird. Diese Katastrophe ist jetzt schon unumkehrbar. Ähnlich wie ein entfesselter Atormkrieg.

 

Darum braucht man steuerbare, lenkbare Individuen. Angepasste, fremdbestimmte, einsichtige, glaubensselige Gutmenschen (ähnlich wie im untergegangenen Osten, da wollten es einige auch noch aushalten bis "nach" zuletzt und die Guten. Kommunisten waren immer gute Menschen, weil sie angeblich alles teilen wollten)

 

Alles ist schnell herstellbar, man braucht nur eine instabile, problematische und wenig belastbare Gesellschaft die bereit ist, nachzugeben, weil Flüchtlinge nahen, Kriege zu befürchten sind und eben auch ein ökologisches Desaster naht.

 

Die Fremdbestimmten mit den guten Biografien werden gebraucht. Die Helfer. Die Freundlichen. Die Mitleidenden. Sie decken das Problem auf, hinter dem sich der Staat aufstellen kann. Der macht neue Gesetze aus der Not heraus, weil sich die "Welt" nicht ändern will oder man es sich nicht vorstellen kann, dass man die Welt mit allen Kräften ändern muss. Das Überleben verlangt keine Fesselung, sondern die Entfesselung aller Kräfte der Gesellschaft. Auch um den Preis, das ein Politikmodell ausgedient hat.

 

Es geht ja tiefer, die Reichen wollen und werden sich nicht mit den Armen solidarisieren. Reich sind Milliardäre, Oligarchen, Davos-Referenten, Diktatoren. Alle warnen von der Veschlimmerung der Welt. Diese Leute brauchen strenge Gesetze und Regeln von  Gutmenschen ausgehend, weil sie ihre Vorteile nur so sichern und sich besser legitimieren können.

Aber, dass was früher ein Bunker war, ist heute eine bald auf uns zukommende anarchistische Öko-Diktatur, die über Leben, Regionen und über Zukunft entscheidet. Dazu braucht man fremdbestimmte, willfährige Menschen. Leute, die auf Menschen schießen, Dikaturen mit "menschlichen" Ansichten, die zusehen lassen, wie Länder versinken oder Menschen in der Sonne verbrennen. Wer sagt denn da, es sei nicht möglich? Das Floß der Medusa, Mephisto in Faust, Hitlers Kampf, Pol Pot, Stalins Säuberungswellen. Das waren doch die Mehrheiten, die sich als gute Menschen gefühlt haben? Die haben doch gute, angepasste und sich unterwerfende Charaktere und deren Mehrheiten wurden gebraucht, um die schlimmsten Taten durchführen zu können. 

 

Das Ergebnis von gezügelter, mit neuen Regeln und Normen auferlegte Demokratie ist eine Diktatur. Diktatur will ein „offizielles“ Leben, ein legitimiertes von ihr bestimmte Leben. Und so kommt es dazu, dass es nicht wenige Menschen gibt, die wollten sich eher ihr Leben nehmen, als das sie Abstand vom gesellschaftlichen Konsenz (Biografie - ein gutes Selbstbild abgeben) nehmen würden. Sie werden und können das nicht ablegen, was sie sich selbst oder in der Familie und danach in der Gesellschaft auferlegt bekommen haben. Es ist ihr BILD von sich, dass für sie entworfen wurde und das sie nicht verlassen werden.

 

Das findet man aber auch vorrangig bei Überzeugungstäter, Controller, Fomalisten, Rationalisten, Dogmatiker, Süchtige (auch Macht macht süchtig). Diese Menschen sehen ihre Identität in ihrem fremdbestimmten Leben gefährdet, weil Ihnen das eigene von den zeitweiligen Pächtern der Gerechtigkeit und allgemeingültigen Inhabern der Wahrheit, eben zuletzt vom Staat, gegeben wurde, genommen werden kann.

Die auf Lebenszeit geliehene Identität ist ihnen wertvoller, als ihre wirkliche, eigene, die sie oft gar nicht kennen. Das geht nur mit Schonungslosigkeit gegen sich selbst, mit Offenheit.  Loslassen, abgeben, wirklich teilen, tatsächlich verzichten. Was man von anderen über sich erfährt, ist die halbe Wahrheit. Das sollte man nicht glauben, denn Aufklärung passiert über die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist grausam, denn sie zwingt die Veränderung auf oder sie tötet, liefert man sich ihr aus.

 

Der Planet ist nicht krank, er wandelt sich nur durch unser Tun. Die Welt der Menschen ist krank, aber zur Krankheit gehört immer Ehrlichkeit mit sich selbst, Erkenntnis, Vernunft und Aufklärung. Diese Kriterien gehören zum Andersdenken. Menschliche, planetoide Solidarität fehlt überall. Es wäre eine Chance. Ich denke, es ist aber zu spät. Reich wird gegen arm gewinnen. Reich gewinnt immer. Mitunter gewinnt auch ein Asteorid. Das ist aber kein Trost.

Reinhardt O. Hahn

 

Die "Grünen" wollen die ERDE retten und verteufeln die

WELT der Menschen.

 

Dort, in ihrer WELT, haben sie sich schon längst aus dem Alltag abgehoben. Sie haben den Marsch durch die Institutionen geschafft, haben die höchsten Gehälter und sie leben vom in im Staat und seinen Möglichkeiten. Sie haben die Besser-Verdiener-Partei FDP weit hinter sich gelassen. "Arbeitende GRÜNE" kenne ich nicht. Nur Randalierer. Es sind wein- und biertrinkende, schwätzende (Roth) ihren Leib zerstörende Grüne, weil sie gern schnell fahren, viel saufen, nicht wenig rauchen und relativ ungepflegt oder wiederum überbepflegt durch die Gegend duften. Der tollste Satz der Grünen: Das Betreten des Waldes ist für Menschen verboten. Übrigens, fast jede Dokumentation im TV über die Tier- und Pflanzenwelt ist so "gestrickt", dass der schuldhafte, bekannte Verursacher wie eine drohende Macht gegen wirklich vereinzelte und einsame Forscher und Erkunder steht (der NABU Publizismus). Die Erkunder (Forscher sind es in der Regel nicht) geben sich grün, sogar schamlos, stellen sich als Verbesserer der Erde aus und vor, beziehen aber üppige Pauschalen, Reisekosten, Honorar und Diäten von den schmutzverbreitenden Steuerbürgern, die für sie neue Einsichten produzieren. Hier ist der Kreislauf jeder sozialen Gerechtigkeit zerbrochen. Der Bürger ist der Dumme, der die Ideen, die ihn ärgern und die wenig durchdacht vorkommen, auch noch bezahlen. Er wird also von den Grünen ausgenommen und noch dafür beschimpft, er sei der größte Umweltverschmutzer und habe eigentlich auf diesem Planeten nichts zu suchen. Noch tolldreister ist der Geldzerstörungswille und das Zerbrechen eines Wertecanons durch die Grünen. Durch die Ver- und Behinderung der (Verbesserung des gesell. Zusammenlebens von gesteuerten Prozessen) des Weiterbauens oder des Umgestaltens von Gebäuden, Straßen, Wegen, des Schienenverkehrs, des Schiffverkehrs und Autobahnen usw. usw.) werden Milliarden verplempert, alles mit delegierter Schuldzuweisung über endlose Prozesse und Baustopps (wegen Erd-Erhaltung). Auch die Schuld daran, jährlich mitverantwortlich für Millionen Hungertote zu sein, das können die Grünen auf ihr Konto verbuchen. Seit zehntausend Jahren laufen die Vorgänge um die Saatguterhaltung und die Zucht von Sorten (Getreide z.B.) ohne das Dazutun der GRÜNEN. Es wurde also schon immer "manipuliert" (Dreifelderwirtschaft, moderne Landwirtschaft durch industrielle Modernisierung, vom Dampfpflug bis zum Ballonreifen heutiger Traktoren)?. Heute sind Ergebnisse von mitunter zwei oder drei Ernten nicht möglich, weil die Landwirtschaft wieder ins späte Mittelalter zurück soll. Nur für die Bürger und Abgeordneten mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche ist ausreichende und abwechselungsreiche Ernährung da. Das erinnert mich an die Fürstenzeit, dem Bauer die Schleimsuppe, für den Fürsten die Fasane und der Wein. Der Autor Hofreiter sieht ja auch nicht so aus, als wäre er vom Fleische gefallen. Sehe ich das richtig, haben nicht -zig Nobelpeissträger ihre Verachtung gegenüber den Grünen zum Ausdruck gebracht, weil sie das Welternährungsproblem konservieren? Ideolgie stand schon immer gegen sachliche Vernunft. Ideologen sind auch immer Kriminelle. Aus der grünen Partei, die irgendwann einserseits noch kettenrauchend, andererseits mit Gasmasken mit dem Fahrrad an Buna und Leuna vorbeigefahren ist, sind heute die EDLEN unserer Art aufertstanden. Zugeklunkerte Dummschwätzer, die am Wahl-Fress-Trog hängen.

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