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Die "großen" Magazine und Zeitungen

Heutige Wirklichkeit kann nicht mehr verarbeitet werden. Die Bereicherung der Informationen durch Vielfalt führt zur Unwägbarkeit. Der Wunsch nach gewollter, immer genauerer Wirklichkeit ist keine Alternative für den Zukunftsglauben und macht krank, weil über die Digitalität das Leben unfassbar und unbegreiflich gemacht worden ist.

 

Zu Stasi, Wistleblower und mehr...

Früher waren es Parlamentäre, heute erhalten Spitzel ein Geleit. Der Spitzel oder besser der Denunziant hat sich in der Gesellschaft so gefestigt, dass er als "Maßnahme" oder gar als "Marke" politisch geführt werden kann. Man denke nur an das Internet und die Presse (die Heuchelei), die Texte und Sprüche so umwidmen, als wären es heroische Taten, andere Menschen, Geheimnisse, Wissenschaft, Staaten oder gar Militärisches zu verraten. So, als könne man einen Krieg abwenden. Also ein "Friedensspitzel" - früher waren es Apostel. Wollte nicht eine Universität einen Spitzel zum Dr. machen? Im Osten waren auf meine Person 17 Spitzel angesetzt. Das Ziel war, mich sieben Jahre in den Knast zu bringen. Wäre nicht Gorbatschow und die Wende gewesen, sie hätten es geschafft. Übrigens, Spitzel haben auch heute gute Positionen. Für Drecksarbeit braucht man Menschen, die gern im Dreck wühlen. Ohne den amerikanischen Geheimdienst wären bei uns schon einige hundert Menschen zerfetzt worden. Mal genau zuhören, wenn Herr de Maiziere spricht...

 

 

 Was ist ein Nazi (Einzahl Bayern)

 

Die NationalSozialistischeArbeiterPartei Deutschlands (NSDAP). Nazi ist ein plakativer, undifferenzierter Begriff. Man kann auch Idiot, Grüne, Linke, Rechte oder Faschisten sagen. Eine Beliebigkeits-Adresse, um die eigene Unbildung zu verbergen. Von 1933 - 45, das war Staatsorganisation, Gesellschaftsstruktur, Individuen, Partei, Ideologie - eben alles, was uns geschichtlich nicht gut getan hat. Nun kann heute aber jeder jeden titulieren, um ihn zu brüskieren. Faschismus (fünf Formen) kann links, total links, rechts oder extremistisch, oder auch demokratisch auftreten, erwirbt selbiger die Majorität oder Totalität. Pol Pot, Kim, Stalin, Nero waren Despoten, natürlich auch Hitler.

Hinter diesen stand ein absolut durchregierter Unrechtsstaat. Darum ist der Begriff Nazi einfach dumm, weil nichts dahinter steht, kein Einzelner, vielleicht eine Gruppe, aber keine Nation oder gar ein Staat oder noch schlimmer, eine gesamte Gesellschaft.

 

 

Das Internet ist unüberschaubar...

 

sowohl an Klugheit und an Blödigkeit. Hier wird nichts entscheiden, alles ist vakant, widersprüchlich und oft auch überflüssig. Ich bezeichne mich als aufgeklärten Humanisten. Sehr schwierig, so zu leben...auch in Deutschland. Und, unser Land könnte man auch als Knete, Kohle, Moneten, "Giertanien" oder Egoismonien bezeichnen...Einigen wir uns nicht, so werden wir schon vor dem Ende der menschlichen Evolution gefressen. Ich sah neulich im Internet einen Gläubigen Gotteskrieger, der das Herz eines Jungen aß. Ich konnte es nicht mehr ansehen und habe solche Videos gestoppt.. Wie bezeichnet sich ein Herzfresser?

 

 

Bitte mal genauer hinschauen.

 

Die Hass-Parolen werden fast immer von Leuten gepostet, die ihre Identität verschleiern und / oder nicht zugänglich machen. Weiterhin sieht man an den eigenen Texten, die sie selten geben oder gar nicht geben, auch keinen oder nur sehr geringen Freundeskreis. Das sind Trolle (neudeutsch) oder besser gesagt, Hetzer von Links die das Kahane-Projekt unterstützen / Schwesig / Stegner SPD, C. R. usw. gibt Geld. Ebenso können in Linke "Töpfe" eingezahlt werden, dass sind oft Abgeordnete, die über Strohmänner Geld reichen. Es gibt eine "Einheits-Front" von Links, in der 150 Namen, Institutionen, auch Parteien und Einzelpersonen (Künstler - eben alles was gut lebt vom Staat), die eine Rote Linie gezogen hat und mit allen Mittel die AfD bekämpft. Sobald wir ein Thema aufgreifen, stehen die Verbalinjurien und Obzönitäten ganz vorn. Man muss wissen, dreihundert werden über eine Firma in Bielefeld beschäftigt. Sie kämpfen für die Auflösung der AfD, weil zur Zeit 6000 EU, 19000 Parlamentarier und 24500 GEZ Posten von den Konservativen in die Vakanz gebracht worden sind. In Sachsen-Anhalt haben über die Mandatsverteilung nach der Wahl 25 Abgeordnete ihren 10.000 Euro Job verloren. Auch diese Leute müssen Rechnungen bezahlen (Studium der Kinder, schönes Haus, gutes Auto und schöne Reisen). Es gibt Abgeordnete, die fast 30 Jahre ein Mandat besitzen (Pension). Nimmt man noch die Trabanten, also die, die von diesen Leuten und deren polit. Mandaten indirekt wirtschaftlich abhängig sind, so kommt man auf eine hohe sechsstellige Zahl von "Bediensteten" Da wird doch jeder eklig oder gemein, verliert er durch Volkes Wille seinen Posten usw. Es geht nicht um politische Gesinnungen, es geht um Geld, Knete, Kohle, Moneten und um die sichere, etablierte Vernetzung (frühe Beziehungen). Und, nicht die Sozialindustrie vergessen...AWO voran usw. usw. Leider sind wir in Deutschland moralisch schon sehr verkommen, geht es ums Geld. Ich denke, das ist aber nicht nur bei uns allein so... Schmarotzertum scheut oder hat kein Gewissen, hatten wir auch in der DDR. Da ging es um Angst und Vorteile, heute geht es um Angst und Geld...

 

 

Die Lizenz zum Hetzen

 

 

Vielleicht sollte Herr S. von der SPD nicht Worte, sondern Taten teilen. Eine Staatsbürokratie mit 4,7 Mio. Tätigen und Untätigen. Fast 25% der Schulabgänger der haupt- und Realschulen sind kaum oder nicht mehr bildungsfähig (übrigens in der EU gibt es 24 Mio. Jugendliche ohne Arbeit und zum Teil ohne Beruf). Oder wollen Sie die Gewalt teilen, die von ungebildeten, ewig am Smartphone und PC Hängenden bedient wird? Sie suchen doch immer die Gewaltverherrlichung? Oder wollen Sie endlich mal die Arbeit teilen, unter der die mittlere Gesellschaftsgruppierung leidet und nicht mehr den Schwätzern und den Einkommensmillionären das schwer verdiente Geld geben. Was wollen Sie den teilen? Die Armut in Deutschland? Übrigens noch ein Wort an Herrn S., schaukeln Sie das schlechte Gedächtnis der deutschen Normalbürger noch weiter so hoch, dass die Kritiker an gegenwärtigen Zustände in der Flüchtlingspolitik schuld haben, so legen Sie bei vielen unaufgeklärten, in schlechten Verhältnissen lebenden Menschen ein Drachenei. Ich denke, das ist Ihnen nicht bewusst. Um es zu verdeutlichen, bald haben Pegida und die AfD daran Schuld, dass es Flüchtlinge in Deutschland gibt, die man nicht kontrollieren kann? Ebenso wird durch die Überbewertung der "Rechten", mögen es einige Zehntausend sein, bald in der Welt der Eindruck entstehen, bei uns herrschten wieder die Nationalsozialisten. Die Griechen haben es ja wegen des Euro vorgeführt, wer und wie in Deutschland das Sagen hat. Ich denke, alles profiliert sich schon auf nächste Wahlen und auf die persönliche Sicherheit und das des Wohllebens. Nur ein Blick auf der Landkarte nach rechts, ja, nach den Rechten in Polen. Die sind sogar ohne ein Flüchtlingsproblem in den Sattel gehoben worden. Kann es sein, Ihre Partei wird bald eine immer kleinere Rolle spielen, weil Sie die Leute mit Behauptungen und Darstellungen aufwiegeln. Ich erwarte Leistungserfüllung von Flüchtlingen, von Asylanten gute Gründe und ich erwarte, die Trennung der Religion vom Staat (wir sind eine säkularisierte Gesellschaft) und alles diskutiert wird, das gilt neben der Leistung zum neuen Gedankengut für die Einwanderer / Flüchtlinge oder wie auch immer. Nur, wenn wir die eigene Bevölkerung noch nicht einmal bilden können, wie wollen wir Sprachunkundige ausbilden? Menschen, den geregelte Arbeit wesensfremd ist, weil sie Jahre in Flüchtlingslagern gehaust haben. Noch eine Frage, wo sind die Helfer aus den Migrantengruppen? Helmut Schmidt sagte vor acht Jahren, die Moslems lassen sich nicht integrieren? Warum melden sich die Journalisten immer nur, sobald es Auseinandersetzungen zwischen Personen in der Politik gibt. Ist das Ihnen auch schon aufgefallen, die wollen gar nicht mehr das "Volk" über die gegenwärtigen Ereignisse sachlich informieren, sondern sie haben immer dieselben Fragen, wer den welchen Machtkampf gewinnen als Person gewinnen könne. Ach, ich hätte so viele Fragen. Der Heilige Martin wird Herrn S. danken. Aber bitte nicht vergessen, der Mantel wurde mit dem Schwert geteilt. Eigentlich ist es schade um die Zeit im Internet. Aber, die Kommunikations- und Informationsdecke der Politiker und der "führenden" Publizisten lässt einfach keine vernünftigen Gespräche zu. Es prasselt nur so von oben runter: Appelle, Weisheit. Geduld, Durchhalten usw. Und die Unterstellungen. Eine Politik die das Volk teilt (vor der Wahl) und es aufwiegelt, muss sich bald ein anderes Volk suchen. Herr S. und andere haben das Zuhören verlernt. Es gibt eben nichts Gutes, außer man tut es. Gehen Sie voran, Sie haben Freunde, Schwei. und ClauRo und andere...

 

Meine Antwort an Journalisten der Leipziger Presse...

 

die doch in ihrer Stadt mal in der Lage sein sollten, eine kritische und ausgewogene Berichterstattung zu meistern. Hier mein Text.....Fast ausnahmslos stellen sich die Kommentare gegen die Berichterstattung und Darstellung. Gibt das niemandem bei Ihnen, der darüber nachdenklich wird? Kritisch zu sein, dazu gehört doch Mut. Feige und anonym sind wieder die Leute, die noch nicht mal ihre Person und Ort benennen können. In facebook kann man sie riechen, diese Angst davor, offen, kritisch und klar zu sein.

Es sind doch vor allem diese anonymen Denunzianten, die in der Gesellschaft Hass erzeugen. Es sind auch die Leute, die keine eigenen Gedanken verbreiten können. Und - es sind die Leute, die aus Gründen des Vorteils nicht mit offenem Visier reden können. Es ist aber IHR GESCHÄFT, meine Herren und Damen Journalisten und Publizisten. Sonst verdienen Sie bald kein Brot mehr. Wirklichkeit und Wahrheit gehören zusammen - soweit man es ertragen möchte und muss. Die Presse muss es ertragen. Bei einem Teil der Künstler sehe ich auch diese wohlfeile Anpassung ihre "Geschäfts". Das Land ist geteilt und zerfressen. Eine überkommene Regierung hat allen Menschen eine Entscheidung übergestülpt, die historisch falsch ist. Ganz Europa ächzt unter Merkels (persönliche) Entscheidung. Leute schlagen sich blutig, Gewalt und Krawall herrscht auf den Straßen. Wo sind hier die Medien? - die ausgleichend, ehrlich und sauber BERICHTEN? Warum brauchen alle facebook. Richtig, weil das Land verlogen ist. Schaut euch doch um, wer sagt seine persönliche Meinung. Die Angst und die Verortung zur Einseitigkeit (radikale Sichten) gehen um, unter Freunden, in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Presse, im TV, in den Freizeitbereichen. Eine kleine Gruppe hat mit ihren Verbindungen die politische Deutungshohheit und Hausmacht über Deutschland übernommen. Die Angst vor Krieg ist konkret vorhanden. Und - die größeren Zeitungen? Sie sind "Völkische Eigenbeobachter" geworden. Gleichgeschaltete Saupresse, die den Menschen nicht erklärt durch Klarheit, was zu beachten ist. Der Wetterbericht ist so ziemlich noch das, was stimmt. Nur, auf das Wetter kann man sich auch nicht verlassen.

Nun bin ich ratlos....

 

1976 habe ich meine erste Erzählung geschrieben. Ich wusste schon immer, eine Veröffentlichung und ein danach kommender Erfolg ist schwierig. Wie gesagt, ich war "blutjung" und versuchte es mit Literatur, weil ich damals keine andere Sinnentfaltung in der Gesellschaft (eigentlich in der Diktatur) sehen konnte. Auch war mir schon immer klar, Vor-, Zwischen- und Endprodukte kosten Geld und die Herstellung muss vom Verkauf getragen werden.

Das war sogar in diesem kaputten Land damals einigermaßen bekannt. Jetzt zu meinem Problem: Ein Buch auf den Ladentisch zu legen, sei es so oder so (geschrieben, gedruckt, gebunden, gestaltet und natürlich korrigiert) hergestellt, kostet unendlich viel. Alle Beteiligten wollen davon "leben". Schon damals musste es mindestens eine 20 - 30 Tausender Auflage sein, die verkauft einen Verlag, eine Druckerei und natürlich auch den Autor und Händler über "Wasser" halten konnte. Also einen sechsstelligen Umsatz mindestens musste der Titel einbringen.

Daran, liebe Leser, hat sich nichts aber auch gar nichts geändert, ob es nun über die Rolle, den Offset oder über die Digitaldruckmaschine produziert werden musste.

Ein Verleger bezahlt Mitarbeiter (auch sich selbst), ein Drucker braucht seinen Lohn (auch im Digitaldruck), der Händler will seinen Anteil für den Vertrieb/ Verkauf und der Autor benötigt echte Lebenszeit, um ein Buch zu schreiben.

Da stellte sich mir vor vierzig Jahren die gleiche Frage, die ich damals hatte, wer soll dass finanzieren - wenn nicht der Leser? Das Buch muss also ein Erfolg werden. Das aber trifft heute selten zu (eine solche Auflage), also müssen alle umsonst arbeiten oder was ist zu tun? Da soll es echte und unechte Verlage geben, da gibt es Selbst-Autoren und arme Autoren oder was sind sie eigentlich? Da gibt es Druckereien und Buchbindereien - ja, wovon leben die überhaupt? Und da gibt es Leser, die nur noch Bilder anschauen und ebenso Händler, die Kaffeekannen und Kerzen verkaufen und digitale Träger anbieten und sich als Buchhändler bezeichnen?

Es gibt doch keine Kunst (ich rede vom guten Buch), die sich selbst finanziert. Der Staat hat sich der Finanzierung der Kunst  in den Haushalten endledigt. Private Mäzene gibt es in Deutschland kaum und wenn Literatur Erfolg hat, so wird sie von den "echten" Verlagen, also dort, wo der Teufel schon hingeschissen hat, besorgt. Diese Buchtitel sind bekannt und es ist immer mühevoller, eine Auflage zu verkaufen und eben zu "puschen" damit sich das Geschäft rentiert.

Ich habe schon vor Jahren festgestellt, in der Kunst funktioniert das selbe System wie in der gelungenen Abfallwirtschaft. Der alte Müll, Brei oder auch Stoff wird wieder und wieder generiert. Das kann man im Wirtschaftskreislauf (den ich hier noch nicht Kunstkreislauf nenne) eben auch deutlich erkennen. Es wird "abgemalt", "abgeschrieben", "abgehört" und eben gekupfert wie schon immer, doch früher gab es immer neues Material. 

Vor einige Tagen sah ich mit den Enkeln die 27.000-ste Fassung von "Schneewittchen". Snow-withe hieß sie wohl. Da wurden die skurillsten und absurdesten Show-Effekte und Animationen zusammen gebastelt um eine "neue" Geschichte zu erzählen.

So ist das eben auch in der Wirtschaft, teilweise in der Wissenschaft, im Krieg (es sind immer die Menschen und auch die Tiere, die leiden), beim richtigen Geldverdienen (der Betrug) und alles auch sonst.

Nur die Kunst hatte früher eine Idee, einen Entwurf oder eine Vision für die Zukunft (die Wahrhaftigkeit, wie man leben könnte). Heute ist auch die Kunst zum Stillstand gekommen. Und sie bewegt sich nicht! Darum ist es lediglich ein Ende, vielleicht auch ein Zappeln oder Zucken, was sich da Kunst nennt und was es verdient oder verdienen könnte, dass sich die Menschen oder gar die Menschheit ihrer bedienen oder sich damit befassen.

Stillstand bedeutet; dem Tod die Tür zu öffnen. Ob es Religionen, Ideologien oder auch der reine, dreiste Kapitalismus ist. Auch Demokratien fallen auf sich selbst zurück oder in sich zusammen.

Wenn es nicht gelingt, Neues unabhängig und eigenständig zu finanzieren. Wenn Geld nur dazu dient, Geld zu maximieren oder zu generieren, sterben wir den Sozialtod auf diesem Planeten und das geht noch schneller als durch die Erderwärmung.

Woher sonst sollen die Entwürfe für die Zukunft kommen, als aus der Schöpferkraft der Menschen?

Man kann ja versuchen mit einem "Telefon" die Zukunft anzurufen. Es antwortet nur Gott, so oder so. Was ist also das Eigentliche, das Besondere, das Erhaltenswerte und / oder das Wichtige? Bücher mit neuen Inhalten, eben neuen Helden und Ideen. Nur, wer soll sie schreiben oder verlegen? Es lohnt doch nicht - scheinbar. Vielleicht können wir auch rückwärts gewandt die Welt noch retten. Die Autoren, die immer die letzten waren, wären in diesem Falle wieder die ersten. Doch wer glaubt nur annähernd daran, dass der Weg zurück nicht nur der schwerste, sondern auch der beste ist - heute jedenfalls und in den nächsten hundert Jahren. Alle wollen nur siegen und verdienen? Das verträgt sich nicht mit dem "Loslassen".

Ich schreibe weiter, wie so viele. Es lohnt nicht. Aber vielleicht findet sich da einer, der es bezahlt ohne mich in meiner Meinungsbildung abhängig zu machen.

Dieser Text ist eine Behauptung bzw. eine These.

Gruss, der Verfasser zum Neuen Jahr 2016

Fazit eines Wutbürgers:

 

Die Wut der Bürger setzt sich in diesem Staat zusammen aus:

 

Aus einer Staatsbürokratie, die alles überregelt, was aus der Auseinandersetzung arm gegen reich - reich wird gewinnen oder besser die Konzerne und dazu aus all die Ängste, die aus diesem politisch-publizistischen Klippschulen - Sendungen ausströmen und mit dem Mehltau der Furcht alles überwabbern, was aus schlechten Straßen, Brücken, Flughäfen, Schulen, Hartz 4 Empfängern, Rußautos, Obdachlosen, armen Kindern und Bürokratie  besteht.

 

Und - natürlich aus dem Beschiss gegen kleine Leute. Man reibt sich die Hände in den Abwasserverbänden, Energiekonzernen, Autoherstellern, Telefonkonzernen, Wieder- und Weiterverkäufern die nichts leisten außer Geldmaximierung für den Profit und über allem stehen jetzt die digitalen Portale und Anbieter und so lässt die Leute, wie man so schön sagt; dumm sterben.

 

Wer zum Beispiel zu blöd ist, die Lautstärke von Triebstrahlwerken zu errechnen, der kann keinen Beweis  über die Lautstärke führen. Er muss eine große Gemeinschaft gründen, bis zufällig auch ein Flugzeugkonstrukteur sich von den Triebwerken auch gestört fühlt.

 

Ebenso ist es auch in den Bereichen der Telefon-Abschlüsse, das Kleingedruckte, eben, das Kündigungsdatum und all die Tücken, die verschwiegen werden, findet man kaum oder nicht.

 

 

Reingefallen, überlistetet, übervorteilt oder flachgeklopft mit Geld, das sind die charakterlichen Besonderheiten oder Eigenheiten, die gefördert werden.

 

Und beim nächsten Händler um die Ecke, werden die Verpackungen von Waren entsorgt, alles neu verpackt, verschweißt und etikettiert und als frisch verkaufte Ware deklariert (Käse, Wurst - wo es eben geht). Egal, ob der Kunde älter ist, ein schwaches Immunsystem hat oder sich mehr als der Magen umdreht. Das trifft auch bei Obst zu.

 

Das sind die Probleme der Menschen. Es gibt keine Dienstleistung. Sondern der KUNDE, der einst König war, läuft ständig Neuerungen, neuen Verantwortlichkeiten, Regeln und Veränderungen nach, die er nicht überschauen kann.

 

Zurück lehnen und verdienen ist das Motto bei den sogenannten oberen Zehntausend. Mal sehen, was man aus der Flüchtlingssache rausholen kann, wenn den "freiwilligen Idioten - von Gauland" die Luft ausgeht. Der Steuerzahler oder der Kunde, die blechen dafür.

 

 

Dieser nicht nachweisbare Betrug, der mit der halben Wahrheit tätig ist, ist doch die anderthalbfache Lüge und Vorspiegelung, mit der man das Geld verdient. Es geht in diesem Land nur ums Geld, alleinig nur ums Geld. Und - da reden die Leute von Moral, Hilfe, Unterstützung? Die Armen (Tafel) sollen die noch Ärmeren über Wasser halten.

 

 

Es ist ein durchgeknalltes, übersättigtes, überregeltes, raffiniertes und immer dümmer werdendes Land. Da braucht man nicht in Facebook nachzuschauen. Eine winzige Elite hat wahnsinnig viel Zeit für die liebste Beschäftigung: Wie nehmen oder ziehen wir trickreich, ohne Verantwortung und ohne das man uns belangen könnte, das Geld aus den Taschen der Bürger. Das trifft für die "ewigen" Politiker der Listenplätze genauso zu, wie für Makler oder Bearbeiter in den Banken und Versicherungen. Sei es Diäten oder in die Luft geblasene Wärme oder geborgtes und wieder geborgtes und danach verliehenes Geld. Unsere Menschlichkeit, über die wir so oft sprechen, hat doch keinen Wert. Sie ist nur profitabel, also simpel und ekelhaft und nicht ethisch und moralisch.

Hier ein Dialog, den ich mit der TAZ hatte. Eine Netzwerk-Aktivistin hat versucht das Parteiprogramm der AfD zu demontieren. Den Text von der TAZ erspare ich Dir, er ist einfach einseitig dumm. Aber, danach kam diese Reaktion, die ich beantworten musste. Ich hoffe es liest sich und entspannt.

 

Reinhardt Otto Hahn Merkwürdig, da haben wir eine Schlaue von der TAZ, die über 20% der Wähler schreibt, die sie wohl für dement oder indolent hält. Es sind Unternehmer, Dozenten, Polizisten, Lehrer, öffentlich Angestellte, sogar Händler und Gewerbetreibende, sie wählen vorrangig AfD. Sie sind oft auch Mitglieder der AfD. Die "Netzaktivistin" Katharina Nocun (in der "Ostzone" waren vorbildliche Arbeiter "Aktivisten") erklärt das Programm der AfD für einseitig, unsozial, ja sogar menschenfeindliche Töne gehören dazu und beschreibt voller "Wut" die absolute Inhaltslosigkeit dieser Partei. Was muss man ihr nehmen wollen oder ihr angetan haben, um so einseitig, hasstönend und vorurteilsverbreitend diese Partei zu diskreditieren? Oder fehlt es ihr gar an Verstand, komplexe Abläufe kausal zu erfassen oder ist sie bestechlich? Viel kann man nicht unbedingt von einer Netz-Aktivistin verlangen und erwarten. In der Regel haben sie nichts gelernt, müssen etwas verdienen und schleimen sich ein, Gönner gibt es ja genug, die eine "sachliche", ihnen aber unbedingt günstige Aussage treffen und haben wollen. Ja, der Blick auf die Welt ist nur übers Geld geregelt. Daran haben sich auch schon Netz-Aktivistinnen gewöhnt. Keiner würde ihren schwachen und tendenziellen Wortschwachsinn abkaufen, käme sie zu einer genaueren und klareren Sicht der Dinge. Servile, devote und auch subtile Berichte von Eiferern gibt es genug. Ernsthaft sich mit Sachinhalten Auseinandersetzende gibt es wenig. Interessant in diesem Zusammenhang ist, diese Aktivistin gibt öffentliche Werturteile ab, mit denen sich sonst Institute oder große Gruppen befassen müssen, weil es um gesamtgesellschaftliche Inhalte geht. Wie gesagt, Katharina Nocun findet nur Käufer ihres schwachen Wortbreies, weil Publizisten und Journalisten Hass inflationär schon so sehr bedient haben, das kaum er kaum noch käuflich ist. Das erinnert mich wieder an die selige DDR, bis zuletzt haben die Aktivisten gegen die Vernunft "gekämpft". Sie waren übrigens aber auch die ersten Besten in der "neuen" Gesellschaft. Also Angepasste...

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Katja Splichal

Katja Splichal Was ich selber denk und tu, trau ich auch der andren zu.. in allererster Linie sagt ihre Kommentar ganz viel über Sie aus und ganz wenig über Frau Nocun.

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Alexander Süß

Alexander Süß Die Befürworter der AfD ziehen über die anderen Parteien extrem her, können aber selber keine Kritik ertragen und schimpfen dann nur noch "Lügenpresse".

Reinhardt Otto Hahn Ist doch Unsinn, seit 20 Jahren wird eine vereinseitigte, wenig föderalistische Politik betrieben. Die "Investition" junger Menschen aus dem Osten genügte nicht, um die alte Republik neu zu strukturieren. Der Plan, vor vier Jahren in DAVOS erdacht und von Denk- und Schulungsfabriken Deutschlands als Gunst der Stunde gesehen (wir holen uns einige Millionen Menschen rein, das hat doch schon zweimal geklappt - Italiener und Türken), ist doch nicht aufgegangen - sarkastisch, obwohl ein Krieg der Amerikaner geholfen hat.. Nun wehrt sich ein Teil der Bevölkerung, die keinen "Besitzstand" aufgebaut hat und schon 1990 aus den Grundbüchern "rausgeflogen" ist gegen diese selbstherrliche Politik. Alles was lobhudelt, verdient und kassiert ist aufgeschreckt, jetzt wird gepöbelt. Die Menschen, die die Dinge nicht ganz so weit überschauen, weil sie täglich auch wichtige, oft einseitige Dinge tun müssen, werden nicht vertreten. Wo ist denn die SPD mit ihren markigen Schriften und Slogans...wir stehen an der Seite der Menschen, die früh zur Arbeit oder in die Schicht gehen. Ebenso vertritt die FDP nicht mehr die Vielzahl der kleinen Selbstständigen und Unternehmer und Handwerker usw. Die Digitalisierung verschleiert die Mitnahme und Effekte des Kapitals. Die hausgemachten Probleme: Kinder, Armut, Singles, Waffenexporte, schlechte Innenpolitik, das Verhältnis Preis, Ware und Leistung stimmt nicht, die öko. Politik ist nicht nur ein Armuts-, sie ist ein Dummheitszeugnis. In 20 Jahren haben sich die Stromkosten versechsfacht, Konzerne haben das Land verlassen wegen Niedrigsteuern woanders usw.und nun soll mit einem Male über Nacht die Weisheit ins Kanzleramt oder in die Altparteien gekommen sein. Versuchen Sie doch mal zu überlegen, was passiert ist? Altersarmut und andere Themen sind noch gar nicht angesprochen... Es ist die Pflicht der sogenannten Klugen, der Intellektuellen, der Künstler, sich nicht bei der Macht oder der Diktatur wieder zu finden, sondern aus Gerechtigkeitssinn heraus zu agitieren. Heute reisen schon wieder Delegationen in die Ämter und bringen Glückwünsche und Ergebenheits-Botschaften. Verbände, Kommunalbetriebe, hohe Ämter, die machen doch., was sie wollen. Und noch eines, Gerhard Schröder ist zumindest (abgesehen von Hartz4) im Irakkrieg auf Distanz gegangen. Seine Nachfolger sind Waffenexporteure geworden, die uns die Ärmsten dieser Welt ins Land treiben und wir wissen nicht, wie wir damit fertig werden sollen. Mit Eier-po-peier jedenfalls nicht. Mich kotzt die Feigheit an, die Dinge richtig zu benennen, weil alle (eben die Klugen) sich aufs Partizipieren konzentriert haben. Es gibt noch mehr Probleme, ein überhitztes Geld-Gehirn in den Vereinigten Staaten, die ständige Einmischerei und Rechthaberei der deutschen Journalisten in alle Belange dieser Welt, die ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, weil sie nicht kommentierend, sondern bewertend eingreifen und den Zuschauer oder Lesern sagen wollen, wie sie es sehen und was richtig oder falsch sei bzw. wäre. Das hatten wir doch schon oft in der Geschichte. Sie werten und beurteilen wie der "Schwarze Kanal" in der DDR. Das ist fast noch ein banales Beispiel. Das beginnt heute mit Leidensdruck, mit Aggressivität, Unterstellungen und auch mit anderen konjunktiven Behauptungen. Zur Zeit stellt man die berühmte K - Frage nicht, kommt aber bald wieder. Diese Dame von der TAZ sollte mal ihr Handwerk lernen. Klare, objektive, sachliche Daten und Hinweise. Ein Mensch, der in der Kunst tätig ist, der darf übertreiben oder überzeichnen, aber nicht ein Publizist oder Journalist oder eine "Netz-Aktivistin". Sie sollte was Ordentliches machen. Fleischverkäuferin oder Flüchtlingen die Sprache beibringen (aber nicht wie ein Prediger). Die leuchtenden Blasen, die jetzt schillernd aufplatzen. Bald wird noch behauptet, die PEGIDA oder die AFD hätten die Flüchtlinge ins Land geholt und ihren Job nicht ordentlich gemacht. Mich regt das auf, diese Feigheit - nochmals - und diese Sattheit, von der aus man eindrischt weil der eigene Arsch brennt. Wenn die AfD sagt, wir wollen den Journalismus der ÖRA Medien wieder auf die Füße stellen (Recherche, Nachricht, Reportage, Notiz), da geht es um mehr als 30 Milliarden GEZ! Nach der Wahl geht es um hochbezahlte Parlamentssitze, die anderen Gewählten mal gehörten, weil die Arbeit nicht ordentlich gemacht wird. Das bringt natürlich das publizistisch-politische Berlin in Wut, sie müssen ja auch ihre Rechnungen bezahlen. Und, hier genau ist der wunde Punkt, ein großer Teil der von und mit öffentlichen Mitteln übersättigten "Aktivisten" ist käuflich. Und - beim Kapital kommt die Selbstliebe vor der Nächstliebe.

 

Vom Thron der Sattheit kann man gut nach unten quatschen..

 

Reinhardt Cornelius-Hahn

06108 Halle (Saale) 

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Gedanken Essay, Zitate und Notizen für die Romane Bände I - III Titel "Das Bauwerk"

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