Literatur aus Mitteldeutschland
Literatur aus Mitteldeutschland

Verlegerische  Arbeit 

 

Wir brauchen die Buchstaben oder treffliche Beispiele, um Bilder besser und schneller verstehen zu können. Das trifft nicht nur für Zitate zu, die mit Metaphern arbeiten, das sind nicht nur Aphorismen, Verse und Gedichte, es ist noch viel mehr: Jeder Roman, jede Novelle oder dramatisches Stück ist ohne vergleichende "Bilder" oder auch Analogien ein menschliches Unding. Wir haben in der deutschen Alltagswirklichkeit ein Phänomen, das sich vor etwa zehn Jahren ausgebreitet hat - der Überbewertung der Wirklichkeit in der Kommunikation (die politische Korrektheit, der Gendermainstraeming u. a. m.), die sich nur für Berichte, Statistiken, Warnungen oder auch Regelungen wie Gesetze eignet.
 
 
Zur Förderung des Humanismus, für die gesamte Kultur und Bildung und auch der Kunst, auch für das Zusammenleben sind unausgesprochene Regeln durch Erziehung und Formung der Gefühle bitter notwendig. Natürlich habe ich das genauer und anmutender und verständlicher im Blog ausgeführt. Es ist eigentlich einfach.
 
 
Aber, die politisch - publizistische Führung unseres Landes versteht das nicht. Es ist ihnen die Lebenskultur abhanden gekommen, sie haben auch keine leitende Kultur und die Bildung befindet sich in einem unverständlichen, erbärmlichen Zustand. Ich mag nicht mehr darüber reden, wie platt, einseitig und verstandesverarmt in Deutschland regiert und geführt wird. Die Menschen wissen nicht mehr, wie sie leben sollen. Niemand sagt es ihnen. Daher kommt neben der Unbildung auch die Angst. Hauptverursacher dieses geistigen Notstandes durch Vereinseitigung, Aufweichung und Verflachung durch Überregelungs-Orgien haben die Bilder, die Ziele, die Wünsche und auch die Vorstellungen von der Zukunft zerstört.
 
 
Ein Land, das nur aufgeregt der Publizistik und dem Journalismus bei der Politikvorstellung nachgeht und pragmatisch, rational, versachlicht und banal auf Symptomwirkung bedacht ist, hat keine Märchen, keine Helden, keine Sehnsucht und auch keinen inneren Frieden mehr. Unser Land verroht, wird gewöhnlich, ist banalisiert durch eine nur monetäre Weltgeltung und Betrachtung. Sehnsucht, Gefühle, Glück, Fantasie einer Gemeinschaft sind in einem kümmerlichen Zustand. Das müssen wir schleunigst ändern. Wer keine eruzählenden oder beschreibenden Worte mehr für die Empfindungen hat, lebt von fremden Bilder. Nur noch Bilder sind animalisch oder tot, eben das Ende des denkenden Menschen, der die Welt mit den Augen "begreift".
 
 
 

Mein Angebot an küstlerische Leistung zur Buchverbreitung

Es erwartet Sie ein breites Angebot ausgewählter Leistungen in der Buchherstellung, und alles zu erschwinglichen Preisen und hergestellt nach Bedarf. Es wird darauf  geachtet, dass Bücher in höchster Qualität das Haus verlassen. Natürlich berate ich Sie umfassend, achten auf Ihre individuellen Wünsche und Anforderungen im Anspruch, gute Bücher zu machen und finde immer die passende Lösung für Sie.

 

Man sagt mir nach, ich würde die gesamte Verbreitung und Herstellung von Büchern überblicken. Da ist was dran, aber, da gibt bestimmt noch Unternehmer, die vielleicht richtig Geld mit ihren Großauflagen verdienen. Dazu gehöre ich nicht.  Eines kann ich aber sagen, ich kenne den Weg der Buchstaben von der ersten Taste (früher war es das "Schreibzeug") bis zum haptischen und elektronischen Buch genau und Schritt für Schritt. Das ist auch genug für ein Leben. Zusammengefaßt sage ich es so:

 

Literatur öffnet das Fenster zur Welt.  Der Verstand holt die Welt ab. Er gestaltet und baut sie wieder neu. So wird auch das Buch geschaffen. Wieder und wieder wird die Welt verständlicher, reicher und schöner. Ungeahnte und unbekannte Bilder werden gesehen und "begriffen". So wie der Kreislauf der Natur, so erweitert sich der Verstand.

Einer könnte kommen und sagen...kein Menchen braucht Bücher zum Leben. Das stimmt, aber ohne Bücher wären wir keine Menschen...könnte ich ihm entgegnen.

 

Schriftsteller und Verleger Reinhardt Cornelius-Hahn (Verlag) Projekte-Verlag-HAHN

Bei zu viel GRÜN, da sehe ich ROT

Leider haben die Linken zuviel Hirn und zu wenig Leiblichkeit. Sie sind Köpfe ohne Ärsche. Ohne Arsch kann man nicht leben, obwohl man ihn nicht oder nur selten sieht. Diese "verkopften" Linken träumen sich eine WELT zurecht. Gefährlich wird es, versuchen sie ihre Träume (Albträume) zu verwirklichen. Schau mal "Der Tschekist" an. Ein russischer Film über die Wirksamkeit und Effizienz der Kommissare im Ledermantel unter Stalin. Das übertrifft sogar an Spontanität (Tatsächlich geschehen) den Faschismus, egal welcher Form. Es erinnert an Pol Pot und überbietet ihn sogar, weil mit Intelligenz und Ideologie Morde als Segen für die Revolution erklärt werden. Nein, dumm sind die Linken nicht im faktischen, formalen, effizienten und rationalen Denken. Sie haben keine SINNE für die Gefühle anderer Menschen, eben für Kreaturen, die ohne Ideologie und Religion leben wollen. Die Linken sind immer orientiert, logisch und gefühllos. Sie haben nur Verständnis für ihre Kumpane. Ich bin 1976 aus der SED ausgetreten. War ein "Kader" und jung. Ich will sagen, Ziele sind oft Brücken-Verhalten mit Geländer. Aus Angst bleibt man auch der Linken treu, weil sie rachsüchtig recherchiert und nachtragend ist. Ähnlich der Religion, sie hat auch das besondere Faible, Menschen zu verfolgen. Von Atheisten und Humanisten kennt man das fast nicht. Sind sind eben lauterbar und haben Herz und Hirn, anders als die Linken oder auch die sehr Rechten. Wir wissen, in der Handlung schließt sich ihr Kreis und sie treffen sich beide beim Massenmord, weil sie keine Toleranzen und andere Meinungen neben sich dulden können. Das gefährdet ihre Macht (eben die Ideologie..-Guten Morgen..

Nur der Blick zum Himmel ist unbegrenzt, sagt die Poesie. 26 Säulen tragen den Himmel der Deutschen Sprache. Die digitale Welt hat aus der analogen Welt, so scheint es, die Buchstaben vertrieben. Also auch die Macht der Poesie.

 

Dürre Worte sind wie Zahlen, deren Welt aus Nullen und Einsen bestehen. Damit kann man nicht kulturvoll und froh leben. Nehmen wir uns also den Reichtum der Dichtung und des Erzählten, der in uns wohnt und wieder zum Maßstab unseres Daseins werden muss. Sprache ist einzigartig menschlich. Nichts lässt uns so fallen oder steigen, wie den Sinnen Ausdruck zu verleihen.

 

Am 01.02.2015 habe ich meine frühere Tätigkeit als Schriftsteller und auch als selbständiger Verleger wieder aufgenommen.

 

Der neue Beginn mit eigenem Imprint als "Projekte Verlag HAHN" Verleger scheint mir der richtige Weg, um als Autor und mit Autoren bewährt weiter arbeiten zu können, und es ist auch die einzige Möglichkeit, um in meinem Verstand, nennen wir ihn Kompetenz, gute Texte, Grafiken und auch Fotos mehr oder weniger zu vereinen und daraus Bücher zu machen, die sich sehen und lesen lassen können.

Die Möglichkeiten heute scheinen unbegrenzt zu sein, sie zeigen aber auch die eigene "Winzigkeit" und doch die Grenzenlosigkeit, um ein älteres Zitat zu nutzen:

Im Wassertropfen spiegelt sich die Welt.

 

 
   
 
 

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