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Ich wollt, dass ich daheim wär von Alexander EVA

"Ich liebte die deutsche Kultur und verehrte die Deutschen, was für sie meines Erachtens ungewohnt war und eher misstrauisch beäugt wurde.“

So Alexander Eva über sich selbst. Der Autor ist ein Erzähler, der Worte komponieren kann. Ein Musiker, der reinste Töne seinem Instrument entlockt und ein Dirigent, der das Orchester der Politik des letzten Jahrhundert in seiner Erzählung über den langen Weg aus dem sowjetischen Russland nach Deutschland zum Klingen bringt.

Erstaunliches und Nachdenkliches kann der Leser erfahren von einem Mann, der bittere Erfahrungen gemacht hat bei der Erkundung seines „sprachliches“ Problem und Phänomen des Seins. Wir sind im Sein, in uns selbst zu Hause. Die Dinge und Sachen, die er mit den Sinnen übers Denken anfassen und begreifen wollte, musste er sich selbst erklären können.

Kleine Kinder, Sprachunkundige, Reisende und Flüchtlinge sind der Umgebung ausgeliefert. Sie haben keine grundsätzlichen Orientierungen.
Dadurch ist ihnen alles fremd. Die Neugier, der Wille und die Existenzfrage verlangen das „Begreifen“, „Anfassen“, Benennen“ und das „Erklären“ der Welt. Ohne Wissen um das SEIN in der Sprache, also wo man ist, was man will, was man muss und kann, muss einer um sein Existenzrecht bangen und versuchen, es zu sichern.

Der Autor ist nicht einsam geblieben. Er hat die Welt in sich hinein geholt und in ihr leben gelernt. Das erzählt er. Und es ist beispielhaft, klug und umsichtig, was er erklärt.

Ein Buch, das Lebenshilfe gibt. Und- eine große Hilfe war die Liebe zur Deutschen Kultur, um Daheim sein zu dürfen.

 

Band III

Kommentare dazu

Reinhardt Cornelius-Hahn

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Gedanken Essay, Zitate und Notizen für die Romane Bände I - III Titel "Das Bauwerk"

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