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Was man so schreibt...

 

 

Kann man das in facebook besprechen?

 

Mal überlegen - ruhig überlegen. Zuerst, kann man das in facebook diskutieren? These: Man kann auch sagen, die „Deutschen“ haben dafür gesorgt, dass die Juden gern deutsche Juden gewesen wären (1.WK). Dafür haben sie gekämpft. Die Briten haben bewirkt, dass 1917 Palästina eine Heimat für Juden sein könnte (Schachzug der Briten zur Zeit der beginnenden Entkolonialisierung), 1922 die Heimat, die ihnen zugewiesen wurde (Völkerbund), danach die Diaspora nochmals mit Gewalt beendet wurde (2.WK durch die linksnationalsozialistische Nazi-Ideologie), es entstand danach Israel, heute ein starker Staat und man könnte dialektisch hinzufügen, BRD + DDR = Deutschland sind ebenso durch die schreckliche Läuterung erstarkt. Logisch wären Demut und Erinnerung, aber nicht von Staates wegen, sondern durch die Menschen, die begreifen, was für ein entsetzliches Leid „man“ einander angetan hat. Logisch und ethisch vernünftig wäre auch, mit aller Kraft gegen eine frühmittelalterliche Beduinen-Religion mit einem Bruch zu antworten (Schisma wie Römische Kirche vor dem 30-Jährigen Krieg und Beginn der Aufklärung durch die Protestanten). Der natürliche Feind Deutschlands und Israels ist der faschistische Islam (man kann ihn auch als islamistischen Faschismus bezeichnen), weil er eine Bedrohung der Welt, ihrer Entwicklung, der Aufklärung und dem Humanismus entgegen steht. Darum wird es nach all der GESCHICHTE noch notwendiger, den Islam aufzuklären, zur Gleichberechtigung zu führen und den Humanismus zu erzwingen - auch mit Opfern unter den Mohammedanern. Ata Türk z.B. Bei allem was ich sage, ist nicht zu verstehen, warum die „Antisemitin“ Angela M. gemeinsam mit ca. 150 der Mächtigsten der Welt, die Tore für die FEINDE öffnet und in einem Land, in dem die Religion frei ist, dem Sinne nach eine Nicht-Religion fördert (in Deutschland)? Der Islam ist keine Religion, er ist Träger einer Ideologie und sein wichtigstes Ausbeutungsobjekt ist die Frau. Nun wendet er sich gegen die „ungläubige“ Welt. Sein Blut ist Öl und unsere Not ist Energie. Das verfälscht alles - die Einstellung und die Geschichte. Ich ahne, was getan werden muss, weil die Klimaveränderung noch nie Dagewesenes von uns allen fordert. Wir haben die Wahl (das Floss der Medusa) retten wir die Elite und verzehren einander oder machen wir uns stark und helfen einander mit der Erzwingung - nur Hilfe zur Selbsthilfe zu geben oder dem Untergang ganzer Völkergruppen zuzusehen?. Die Welt der Menschen ist kaputt, weil sie krank ist. Auch einem Süchtigen kann man nur sagen, entweder du fällst bis zum Tode oder du siehst deine Not ein und gibst zu, dass du Hilfe brauchst - ja, so einfach ist das... Oder?

 

Um es brutal zu sagen, es haben schon 103 Milliarden Menschen auf der Erde gelebt. Es sind Religionen untergegangen, auch ihre Anhänger. Da ich weiß (selbst gelebt und auch ausgefüllt und -gefühlt), wie Religion und Ideologie gelebt, gedacht werden und auch handeln, gehen die Radikalen, Gläubigen und davon Profitierenden den Weg des Unterganges. Neben der Bürde und der unsäglichen Last, als vernünftiger Mensch eben nicht grundlos zu töten wollen, weil die Überzeugungen es ethisch verbieten - und (!) sich aber wehren zu müssen (ein Humanist muss auch zuschlagen können - sogar von Albert Schweitzer (?)), wird es furchtbar werden. Ich habe vor zwanzig Jahren schon Abiturienten anlässlich einer Lesung gesagt, ihr müsst Sprachen lernen, zusammenrücken, teilen und tolerieren lernen, sonst werden viele Menschen sterben - es ging um die Umweltproblematik. Heute kommt ja noch eine „Weltreligion“ dazu, die ja brutal gesagt, ethisch und ökonomisch hilfsbedürftig ist, der es aber an Einsichten in die Dinge fehlt, die passieren werden. Und , da der Selbstzerstörungswille in die Waage der Absolutheit geworfen wird, wird es eine gnadenlose Zeit geben. Es kommt eine Zeit, da werden wir hochbegabte, technisch versierte Tiere sein müssen, die nach Effizienz schauen. Interessant ist es, diese Überlegungen, die natürlich in einigen „Clubs“ dieser Welt angestellt werden, kann man nicht allen vortragen. Der normale Mensch hat so mit dem Alltag zu tun, er kann sich diese Gedankenspiele (die ich aus Texten Davos kenne) nicht „leisten“. Darum muss es bald eine diabolische Entscheidung geben, die entweder erpresst und erzwingt oder eine Entscheidung, die prioritär das Leben einer größeren Gruppe sichert. Ich bin jetzt schon davon überzeugt (so auch ein Klima-Biologe, ein Freund darf ich sagen), ich werde noch den Beginn des Endes erleben. Mein einziges Argument sind die 70 goldenen Jahre in Europa, die in Frieden gelebt werden durften (obwohl es auch mehrmals nahe dran war - Cubakrise, Neutronenwaffe und Doppelbeschluss und noch die zwei oder drei Versehen, die der gesamten Menschheit den Untergang bereitet hätten, wäre da nicht irgendwo einer gewesen, der eben nicht versagt hat - Nun gut. Ich gehe mit dem Hund raus. Klingt merkwürdig, ist aber ein gutes Ende dieser kleinen Kolumne...
Um es brutal zu sagen, es haben schon 103 Milliarden Menschen auf der Erde gelebt. Es sind Religionen untergegangen, auch ihre Anhänger. Da ich weiß (selbst gelebt und auch ausgefüllt und -gefühlt), wie Religion und Ideologie gelebt, gedacht werden und auch handeln, gehen die Radikalen, Gläubigen und davon Profitierenden den Weg des Unterganges. Neben der Bürde und der unsäglichen Last, als vernünftiger Mensch eben nicht grundlos zu töten wollen, weil die Überzeugungen es ethisch verbieten - und (!) sich aber wehren zu müssen (ein Humanist muss auch zuschlagen können - sogar von Albert Schweitzer (?)), wird es furchtbar werden. Ich habe vor zwanzig Jahren schon Abiturienten anlässlich einer Lesung gesagt, ihr müsst Sprachen lernen, zusammenrücken, teilen und tolerieren lernen, sonst werden viele Menschen sterben - es ging um die Umweltproblematik. Heute kommt ja noch eine „Weltreligion“ dazu, die ja brutal gesagt, ethisch und ökonomisch hilfsbedürftig ist, der es aber an Einsichten in die Dinge fehlt, die passieren werden. Und , da der Selbstzerstörungswille in die Waage der Absolutheit geworfen wird, wird es eine gnadenlose Zeit geben. Es kommt eine Zeit, da werden wir hochbegabte, technisch versierte Tiere sein müssen, die nach Effizienz schauen. Interessant ist es, diese Überlegungen, die natürlich in einigen „Clubs“ dieser Welt angestellt werden, kann man nicht allen vortragen. Der normale Mensch hat so mit dem Alltag zu tun, er kann sich diese Gedankenspiele (die ich aus Texten Davos kenne) nicht „leisten“. Darum muss es bald eine diabolische Entscheidung geben, die entweder erpresst und erzwingt oder eine Entscheidung, die prioritär das Leben einer größeren Gruppe sichert. Ich bin jetzt schon davon überzeugt (so auch ein Klima-Biologe, ein Freund darf ich sagen), ich werde noch den Beginn des Endes erleben. Mein einziges Argument sind die 70 goldenen Jahre in Europa, die in Frieden gelebt werden durften (obwohl es auch mehrmals nahe dran war - Cubakrise, Neutronenwaffe und Doppelbeschluss und noch die zwei oder drei Versehen, die der gesamten Menschheit den Untergang bereitet hätten, wäre da nicht irgendwo einer gewesen, der eben nicht versagt hat - Nun gut. 

Wer ist James C.?
 
Aber die Journalisten der SZ sind geeignet als Ethik- und Moralapostel für alle zu sprechen? Die SZ sollte den Zugang zum Internet abstellen. Diese Zeitung ist beleidigend für den Verstand und für die Sittsamkeit normaler Menschen. Das der Plan, die Aufklärung, die Gleichberechtigung, die Toleranz und die Moral abzuschaffen, ein Plan der der Mächtigen der Welt ist, hat die SZ nicht begriffen. Sie kapieren es noch nicht einmal, das der islamistische Faschismus der Feind ist (die sogenannten Rebellen und Aktivisten) und sie kapieren auch nicht, das Trump den Machthabern des militärisch - industriellen Komplex im Wege ist. Sie wollen alle KRIEG, da wird mit allem erpresst, was geht. Ob es Sexorgien oder Betrügereien sind (die eigenen werden verschleiert), das kann man gut anhängen. Da redet einer, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, den man auch etwas einreden kann. Der geradezu, direkt und eben nicht verlogen denkt - eben frei Schnauze. Einer, der sich wegen seiner Großfamilie, seiner Puffs und Mietkasernen keinen Krieg leisten kann und will. Ein amerikanischer Geschäftsmann, so wie diese Gesellschaft in den USA ihn erzeugt. Das ist fast ebenso, wie man Kindern aus religiösen Gründen beibringt, Köpfe abzuschneiden. Keine Salatköpfe, wie vielleicht einem deutschen Kind, das eben noch nach den Vorstellungen der Toleranz, der Aufklärung und der Gleichberechtigung erzogen worden ist. Trump und Putin sind mir am Arsch lieber, als Mey und Macron und Merkel auf der Zehspitze ... Was solls, Langeweile (Journalisten) ist eine sehr gefährliche Erkrankung. Sie bringt Menschen und Gesellschaften um - einfach so. Man braucht nur verblödete Medien und Politiker...Übrigens, wer ist James C.?

Die Ostdeutschen lagen "mehr" oder weniger in ihrer Zeit vor der Ideologie auf den Bauch, die Westdeutschen lagen und liegen vor dem Geld auf den Bauch. Paradox und gefährlich ist heute: Ost und West (zum Teil) wollen mit dem Kopf in einer marxistisch/ sozialistischen Gesellschaft leben, ebenso wollen (die) Ost und West - Leute mit dem Arsch im Marktwirtschaft / Kapitalismus leben. 

Ich kenne keine Grünen und keine Linken, die auf Materielles verzichten würden (Jacken gegen Kälte wenn sie frieren, Fahrt mit dem Inter-City, das tägliche Brot), aber sie wollen eine bessere ERDE. Ich kenne auch nur wenige Menschen, die Verzicht üben und ihre Bedürfnisse mindern und aber mehr Leistung erbringen wollen. Freude an der Arbeit. Was ist das eigentlich, menschliche Tätigkeit? Smartphone zwitschen, Reden halten, Bilder schicken und endlose, sinnlose Gespräche am Handy führen? Arbeit ist der Stress, der von der Langeweile und dem Nichtstun abhält. Süßes Abhängen, Chillen (?), Sabbatjahr...

Das drohende Problem ist doch, wir können die Dinge nicht mehr kausal lösen (Ursache - Wirkung). Ändern wir Ursachen, so werden wir eine andere (qualitativ neue und bessere) Wirkung erzielen. So war das einmal, weil nach der Änderung eine neue Qualität entstanden ist. Heute sind wir am Ende des Endes...

Die Wirkungen haben uns schon längst überholt. Plastikstrudel in den Weltmeeren, der Hunger, die Krankheiten, die Flucht, die Population, die Waffen, die vielen Kriege. 

Darum müsste man das Pferd von hinten aufzäumen. Also alle Werte, Leistungen und jedes aufgeklärte, friedliche, gleichberechtigte Verhalten erzwingen durch Verzicht und durch Gewalt. Humanisten müssen zuschlagen wollen, um Ordnung, Regeln, Mindestanforderungen aneinander zu stellen und eben Gewalt anwenden. Ob das ein Polizist ist, der die Waffe zieht, weil er angezündet wurde oder ein "Kriegsherr", der seine Stammesfehden mit Fördermittel und Entwicklungshilfe verbessern will, muss man mit Gewalt absetzen oder erhängen, weil vielleicht im selben Landstrich eintausend Kinder verhungert sind. Humanismus (Menschlichkeit) muss neu definiert werden. Nicht die Uneigennützigkeit ist das Ziel oder auch die Hilfe allein oder die Hilfe zur Selbsthilfe (Die Ausrede für Faulheit). Man muss das, was faul ist, faul nennen.

Humanismus muss Gewalt anwenden und einsetzen gegen die Verschwender, Superreichen, Kriegshäuptlinge, Politikbetrüger. Gegen alle, die auf Kosten anderer leben, sofern es nicht Bedürftige im weitesten Sinne sind. Der Reichtum reicht noch für alle, nicht nur für die Reichen. Ich denke, es ist schwer zu formulieren, aber der Papst ist zum Beispiel wirklich der Antichrist. Mangel an Hygiene, an Verhütung und das Versprechen auf ein besseres Jenseits, sind Verbrechen... 
Vielleicht fehlt uns eine völlig neue Philosophie, die nicht nur vage formuliert, sondern konkret ist und deutlich macht, was gut und böse ist. Die Zehn Gebote des Überlebens?. Schwierig... Ich weiß von meinem Leben, ein Mensch, eine Familie und sogar ein Land, sie ändern sich nur, wenn sie aufprallen, ganz unten sind - kurz, wenn die Todesnähe droht. Die Angst vor dem Tod ist die einzige noch unverhandelbare Größe. Man kann ihn noch nicht in der Gänze ausweichen... Sollte eines Tages auch diese Grenze fallen, leben wir in der Barbarei, die einander nach neuen Regeln des Überlebens kannibalisiert - Übrigens, immer her mit den besseren Ideen..

Band III

Kommentare dazu

Reinhardt Cornelius-Hahn

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Gedanken Essay, Zitate und Notizen für die Romane Bände I - III Titel "Das Bauwerk"

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