Mitteldeutsche Letters
Mitteldeutsche Letters

Unsere Grenzen sind Bilder ohne Worte

 Der Reihe nach:

 

Die Neugestalter sind hoffentlich bald weg. Eine ALTERNATIVE gibt es noch nicht. Darum lasst es besser bei den NEUVERWALTERN, wir haben genug Probleme im eigen Land, die über eine gute Opposition gemildert oder gar gemindert werden. Vorhin hörte ich ein Interview im Radio. Eine von den OBERGRÜNEN wurde befragt oder besser, sie haspelte und sprudelte los, es sei eine Chance vertan durch GROKO, die um Jahre Grüne Weltumgestaltungsvorstellungen zurückwirft. Gut so, wir brauchen alles, nur kein von Wahnsinnigen indoktriniertes, ideologisiertes LAND. Alles, wirklich alles ist besser als GRÜN. Grün ist der Tod der deutschen Wirtschaft, ja der Deutschen Nation. Grün passt auch zu kommenden Kriegen, wie die um Wasser, Luft, Energie und Rohstoffe passieren könnten, weil es grüne Weltverbesserer gibt. Globalisiertes Denken ist faschistoides GRÜNDENKEN. Gleichschaltung, Einheitsdenken, Zensur, Bevormundung. Es passt doch gut zusammen. Ideologen waren noch nie durch und mit dem gesunden, vernünftigen Menschenverstand erreichbar oder zähmbar. Das Problem von 80 Millionen Menschen in Deutschland sind grüne Klippschüler, die über fehlende Bildung Zeit für politischen Aktionismus für sich erschaffen konnten. Ihr Argument ist die ERDE, die WELT der Menschen ist denen scheißegal, das bringt keine Punkte und kein Fortkommen in den Parlamenten und Institutionen. Zig Menschen bezahlen aus vernünftigen Gründen diesen Grün-Scheiß, den jeder mittelmäßige Techniker und Wissenschaftler verstandesmäßig in der Westentasche mit sich trägt. Der Gedanke, die Erde vor Müll und vor der Population zu retten, ist den Grünen immer noch neu und unerklärlich.

In den letzten Jahren haben die "Erzieher" der Nation das lukrative Feld "Schlechte Erde, schlechte Natur, schlechter Mensch" für sich entdeckt. Das bringt Einkommen und Posten. Auch der Anstrich der Seriösität läuft Tag und Nacht über alle Sender. Starkregen, Eiseskälte, Erderwärmung, Eisbären, Waldbrände - da sind die Grünen die letzten, die einen praktischen Beitrag leisten konnten und können. Schwätzer-Aktivismus der von Baumkronen fällt. Der Star der Grünen, der so richtig diese Beschränkheit und auch "niedliche" Besorgtheit so zeigt, ist eine bunte Parlamentarierin, die auf einem erhöhten Platz im BT sitzt und andere belehrt. Mir ist speiübel. WEG mit Ideologie und Religion. Diese beiden Herrschaftsinstrumente zusammen mit Klimasorgen und Population wären der Untergang der menschliche Art. ÜBRIGENS, so merkwürdig es klingt, sogar die Pflanzen und Tiere würden GRÜN nicht überleben...

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  • Feststellung:
     
    Die Entkolonialisierung war nach dem II. Weltkrieg dessen wichtigstes Ergebnis, abgesehen von der Zerschlagung der Achsenmächte und vor allem Hitler-Deutschlands. Geht man dem nach, was aus diesen Staaten und Ländern, deren Grenzen oft willkürlich gezogen worden sind (besonders die Briten waren da rege), muss man sich fragen, ob überhaupt etwas halbwegs Vernünftiges in den letzten 70 Jahren von den Politikern des Westens getan worden ist. Über die des Osten kann man nicht mehr reden, ich weiß aber zuverlässig, Vietnamesen, Angolaner, Cubaner und und und, haben nicht die Probleme geschaffen, die wir heute mit "Flüchtlingen" haben. Niemand aber wollte damals voraus sehen (man hätte es aber wissen müssen und können), welche Rolle der Islam übernehmen wird. Aus etwa 20 Staaten mit islamischer Prägung sind heute mehr als 50 Staaten geworden. 

    Niemand hat sich dafür interessiert, was wird aus den mehrheitlich (damals) christlich geprägten Ländern. Heute regt man sich auf, wenn Trump afrikanische Länder als Dreckslöcher bezeichnet. Abgesehen von Obama, der eifrig durch 6 Kriege für Dreckslöcher gesorgt hat, haben viele dieser Staaten trotz guter Starts und Voraussetzungen es nicht verstanden, ihre Bevölkerung mitzunehmen, dafür sorgten Kriege, Korruptionen, Glaubens- und Stammesfehden und weiterhin die rücksichtslose Ausbeutung durch die Konzerne und der wichtigste Punkt scheint mir, man glaubt tatsächlich, karitative Vereinigungen und Bünde und Benefizkonzerte würden die Probleme der "dritten" Welt lösen. Man überlässt es mehrheitlich einer Sozialindustrie, mit organisierter Hilfe ganze Staaten und Kontinente "aufzubauen".
    Eine demokratisches, humanistisches und aufgeklärtes Weltbild ist deren Wille, zu helfen. Besser gefällt aber diesen "Dienern, nur zu dienen um dadurch Macht erhalten. Abhängig machen. Der Verdienst der Helfer und Helden ist ja auch nicht schlapp oder schwach. Eine wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe, eben das Christentum als ethisches-moralisches Instrument einzusetzen, das wird glatt verspielt.
    Wo sind denn die Christenbrüder des "Abendlandes", wenn es um das grausame Abschlachten von Glaubensbrüdern in den islamisch geprägten Staaten geht?

    Was tun die Kardinäle, Bischöfe, die Ökomene und der Papst, außer Liebe (auch im Sinne der Vermehrung) und Häppchen zu geben und Toleranz zu predigen? 
    Ich kenne keinen Pastor, Pfarrer und nenne sie der Einfachheit halber Pfaffen, die sich mit dem Thema der Christenverfolgung Sonntags befassen. Ich Gegenteil, sie holen zum Zwecke des Verdienstes über die "Flüchtlingsindustrie" nicht sozialisierbare Menschen ins Land.
    Und, kein "Gutmensch" setzte sich für die Christen in "Drittländern" ein. Sie fühlen sich doch wohl in diesen "Dreckslöchern", die sie, so sagen sie, sinnstiftend, helfend und barmherzig unterstützen. Hilfe, die auch kein Alkoholiker braucht, dem man die Flasche Schnaps reicht, damit das Zittern der Hände und des Nackens aufhört und die Brech- und Dünnschissanfälle nur kurz angehalten werden, damit der Schütteltremor nach dem Anfall (Entzug) wieder erneut einsetzt. Man benötigt Kranke und Hungernde und Orientierungslose, um den eigenen Reichtum als Caritas zu vermehren. Kardinäle im Tanz um das Goldene Kalb. Diese Heuchler und Denunzianten des gesunden Menschenverstandes. 
    Egoistische und dumme Hilfe kann töten. So oder auch so. 
    Nach der Entkolonialisierung der Länder hätte längst auch die Befreiung der Menschen vom Joch der Ausbeutung und Knechtung durch ihre eigenen Führer und durch die tötende Hilfe der der caritativen Vereinigungen, die nur sich selbst helfen wollen, beendet werden müssen. Eine vernünftige Unterstützung, allerdings ohne ideologische Vereinnahmung, sie wird inzwischen für den gesamten Planeten überlebensnotwendig...
     
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IIrgendwie bin ich am Verzweifeln.

 

Es ist so eindeutig, was der Islam in den letzten 70 Jahren und auch in den Jahrhunderten davor angerichtet hat. Es war kein frugales Mahl für die Historie, von dem man hätte noch heute profitieren können. Was haben die Römer mit ihrem Glauben und ihrer Staatskunst, was haben die Kopten, die alten Ägypter, die Griechen oder auch Chinesen der Welt alles zu sagen gehabt. Es war oft auch grandios.
Der Islam ist ein frommes Schlachthaus. 
Doch - die Aufklärung, die Gleichberechtigung, der Rechtsstaat, die Verfolgung von Literatur und Kunst und Kultur insgesamt und auch die sozialen und urbanen Strukturen, all das hält die (Frauen besonders) die Schwulen, die Künstler, die Politiker, die Kirchen und viele GUTMENSCHEN nicht davor ab, diese Lebens-, Denk- und Glaubensweise zu importieren, in der Hoffnung, Muslime, sogar Dschihadisten und eben die gläubigen Moslems "erziehen" zu können. Ist es der SEX, die fremde Haut, das Unbekannte, das Ungeahnte oder ist es ganz einfach:

Ist es der Wunsch, Schmerz zu erleiden, weil man glaubt, nicht richtig gelebt zu haben. Ist es die Sauberkeit, die Ordnung oder auch der Leistungsgedanke, der diese Gutmenschen anekelt und ankotzt? Ihre innere Unruhe, nicht genug getan zu haben oder gar eine Sünde begangen zu haben durch Wohlstand? Sind das die Gründe, sich zu zerstören. Ein uraltes Sprichwort: Geht es dem Esel zu gut, so geht er auch aufs Eis.

Wollen diese Leute (die AntiFanten, die Studenten, die Autonomen nach einem Jahrhundert großer Kriege wieder Blut sehen - voran gehen sogar die Paffen und Bischöfe. Ist es wirklich nur das Geld, das ja mehr zieht wie eine Jungfernfalte. Was ist es bloß, was die Selbstzerstörung anstachelt? Ich lebe seit knapp 36 Jahren trocken, mit dem Wissen heute noch darüber froh zu sein. Ich hatte visuelle und akustische Erlebnisse, die man als Prädelir beschreibt gehabt. Es war ein Erleben in der Hölle mittendrin.

Vor wenigen Stunden erfuhr ich, eine meiner Nichten ist mit 44 Jahren gestorben, ihr Leben war sicher traurig, denn sie war suchtkrank und kam von der Jugend an nie richtig von Drogen los. Das kann ich mir erklären, aber ich kann mir es nicht erklären, warum und weshalb völlig normale und vernünftige Menschen mit der DROGE zu HELFEN im Kopf, zuerst in den seelischen, danach in den sozialen und später in den physischen Tod gehen wollen - aus Gutherzigkeit. Fast 1.400 Jahre wütet der Islam.

Es gab da eine Aufgabe, der Aufbau Ost. Nach 30 Jahren hampelt er immer noch so vor sich hin. Die Produktivität im Osten ist schlecht, Geld und Menschen sind abgezogen worden. Das wäre doch die Aufgabe gewesen, die nicht ordentlich erledigt worden ist? Es gibt noch eine Farce in diesem Zusammenhang. Die Profiteure im Osten sind die LINKEN, die Pfaffen, die Anwälte, die Versicherungen, die Konzerne und ähnliche Gebilde. Nicht die einfachen Menschen. Die Tragik ist doch, nach fast 30 Jahren versuchen und müssen die Menschen im Osten immer noch mit dem gesellschaftlichen System Ost - West zurecht kommen. Ähnlich wird es mal in Korea werden.

Und - die erste Generation hat es nur zum Teil geschafft. Ich weiß es sehr genau, meine Familie (drei Geschwister im Osten, vier im Westen) ist auch geteilt worden. Wir reden und denken heute noch anders. Wir fühlen auch anders. Wir haben unterschiedliche Warnsysteme, hier das Geld - die Angst darum, dort die Macht und die Angst davor. Wir lernen es einfach nicht richtig - vielleicht unsere Kinder und Enkel? Was aber alle auf die Barrikaden hätte bringen müssen, man holt hier 1,5 Mio Andersdenkende, andere Kultur und Religion sozial zu Pflegende, andere Sprachen Sprechende nach Deutschland, ohne Not, einfach so, nach einer Idee, Europa wird braunrassig, IQ 90, man kann es besser beherrschen und das alles von der UNO und Merkel redet vom humanistischen Imperativ. 
Diese Muslime werden nie integriert. Sie sind mitunter eine Last und keine Lust. Man hat ausgerechnet, mit allen Kosten, jährlich kostet der Wahnsinn über 50 Milliarden Euro. Jetzt wird es mir kalt. Nicht nur der Winter, nicht nur der Osten sondern vor allem die Zukunft, vor der wird es mir kalt. Nur weil es auch nette und fleißige Muslime gibt, die einen guten oder hohen Bildungsstand haben, kann man doch nicht 1.400 Jahre Geschichte ignorrieren. Übrigens wird der außerordentlich schlimme Religionskrieg 1618 - 1648 auch in der breiten Öffentlichkeit beredet, verfilmt oder getalkt. Muslime sind oft nicht zu gebrauchen und zu allem fähig. Der indoktrinierte Islam ist gewöhnlicher Wahnsinn oder Faschismus und was hier unter Merkel läuft...Treibt sie aus ihren Ämtern, alle - jetzt..Der Alltag mit Mord- und Totschlag ist schon importiert. Folgerichtig wird es systemisch, was danach passiert. Indonesien, Persien, Pakistan - auch das ist globales Geschehen. Aufgewacht! Tod und Teufel klopfen an der Tür. Übrigens, auch von einem Alkoholkranken hofiert, der jetzt nicht mehr mit der Selbstzerstörung kokettiert, sondern mit dem Untergang koaliert.

 

Leider haben die Linken zu viel Hirn
..... und zu wenig Leiblichkeit. Sie sind Köpfe ohne Ärsche. Ohne Arsch kann man nicht leben, obwohl man ihn nicht oder nur selten sieht. Diese „verkopften“ Linken träumen sich eine WELT zurecht. Gefährlich wird es, versuchen sie ihre Träume (Albträume) zu verwirklichen. 
Schaut mal „Der Tschekist“ an. Ein russischer Film über die Wirksamkeit und Effizienz der Kommissare im Ledermantel unter Stalin. Das übertrifft sogar an Spontanität (Tatsächlich geschehen) den Faschismus, egal welcher Form. Es erinnert an Pol Pot und überbietet ihn sogar, weil mit Intelligenz und Ideologie Morde als Segen für die Revolution erklärt werden. Nein, dumm sind die Linken nicht im faktischen, formalen, effizienten und rationalen Denken. Sie haben keine SINNE für die Gefühle anderer Menschen, eben für Kreaturen, die ohne Ideologie und Religion leben wollen.
Die Linken sind immer orientiert, logisch und gefühllos. Sie haben nur Verständnis für ihre Kumpane. Ich bin 1976 aus der SED ausgetreten. War ein „Kader“ und jung. Ich will sagen, Ziele sind oft Brücken-Verhalten mit Geländer. Aus Angst bleibt man auch der Linken treu, weil sie rachsüchtig recherchiert und nachtragend ist. Ähnlich der Religion, sie hat auch das besondere Faible, Menschen zu verfolgen.
Von Atheisten und Humanisten kennt man das fast nicht. Sei haben Herz und Hirn, anders als die Linken oder auch die sehr Rechten. Wir wissen, in der Handlung schließt sich ihr Kreis und sie treffen sich beide beim Massenmord, weil sie keine Toleranzen und andere Meinungen neben sich dulden können. Das gefährdet ihre Auffassung von Frieden, Freiheit und Macht. ...

 

 

 

Die geschützten Männlein

Sie haben die Hoffnung, eine gute Sache in die Welt zu setzen und lösen damit Hass aus. Kipping, Roth, Merkel und andere Frauen in der Politik. Das äußert sich so, wie heute im Weltspiegel der ARD, die positiv besetzte Rolle der starken Frau in der "übrigen" Welt:
- Frauen sind heute stark, stolz, klug, aber sie haben noch mehr Qualitäten...Anders als früher, als eine Frau für Güte, Liebe, Barmherzigkeit, Weiche und Schönheit stand, sind heutige Frauen fast immer Kripo-Chefinnen, tragen Waffen, können auf Zimmerdecken laufen, zersprengen mit ihren "Körperkräften" die Leiber von muskelösen Männern, nehmen sie fest und zeigen die abgrundtiefe Hässlichkeit der männlichen Seele und bevorzugen den soften und konturlosen Mann, der eigentlich gegen dunkelhäutige Afrikaner ausgewechselt werden müsste
- in der heutigen Welt hassen die jungen Frauen die alten, weißen Männer, diese Unterdrücker,
- Frauen sorgen für die Spaltung der Gesellschaft, Reiche werden noch reicher, Arme noch ärmer. Frauen zeigen das gern öffentlich,
- Journalistinnen säen Hass, weil sie Informationen und Wahrheiten überzeichnen mit Eigenschaften und mit Eigenheiten, die man Männern nachsagt, die Männerhass erzeugen (Trump, Putin usw.).
- der Hass äußert sich auch in der Darstellung von Personen in Parteien. Niemand sagt der G. - E. deutlich, wie abscheulich begrenzt ihr Verstand ist, aber über B. Höcke, Gauland, Poggenburg zieht sie her, als wären das die Leiter von K-Lagern
- der neue HASS äußert sich auch im Beziehungsgeflecht zwischen Mann und Frau. In der muslimischen Welt ist die Frau das Opfer, das versteckte Begleit-Monstrum des Mannes, der ihre Ehre als Frau oder Schwester Tag und Nacht "bewacht", in der der Mann der Prinz und mitunter der Vergewaltiger ist,
- im sogenannten christlichen Abendland war / ist die Frau das Heimchen am Herd, dass die Mutterrolle erfüllt leben darf - unter der Aufsicht des Mannes,
- in der "modernen Welt" ist die Frau eine überemanzipierte Person, die sich in alles einmischt, oft überrepräsentiert in Erscheinung gebracht wird und eben diesen neuen "modernen" Hass sät, der in Besserwisserei, Intrigen, Großfressigkeit, Machtphantasien und in Kinderlosigkeit ausartet...
- auch der Hass und Ekel gegen "weiße" Länder eint die deutsche Frauenführungsriege ebenso ge- und entschlossen, wie der Hass gegen die Staaten, die von Männern geführt und dominiert werden....Es sei denn, der Mann ist ein bestelltes französisches Mündel (ein Erwünschter, den alle platonisch lieben dürfen),
- Frauen produzieren ungehemmt antisemitischen Hass. Es ist doch eine weiße Frau Merkel, die Millionen Muslime ohne Pass oder "Passierschein" oder Asylgesetz ins Land gelassen hat. Es ist eine Frau G. - E. die mit großer Begeisterung die "Zuwanderer" begrüsst. Es ist doch eine Claudia, die die Arme wie Schalen des Entzückens öffnet und die gesamte muslimische Welt umfangen möchte. Diese Damen und auch der Hass der Frau Kipping oder der Frau Sitte auf die AfD, machen das Feiern der unkontrollierten Migration nach Deutschland mit möglich. Es ist auch ein Hass gegen Männer. Die AfD ist übrigens die einzige Partei, die sich allein gegen diesen (wahrscheinlich) kriegsauslösenden Sachverhalt von dummer Alltagspolitik und Scheinlösungen für die wirklichen Probleme stellt. Es sind vor allem Männer, die den Hass gegen die Juden und die Zuwanderung des Islam nach Europa verurteilen,
- das sich neu bildende Matrichariat inszeniert den Krieg der Zukunft. Auch ohne Mann ist gentechnisch eine gesicherte Welt von morgen "wahrscheinlich" erwartbar und möglich...Also weg mit den Männern, deren Zeit als dominierende Nationalisten ist von gestern. Hin zu einer offenen, freien und grenzenlosen Welt, die errungen werden muss. Ohne Regeln und Maxime, ohne Kultur und wenig Bildung. Wer hätte das von deutschen Frauen gedacht, dass sie die Emanzipation als Herrschaftsinstrument aufgreifen und sie als Hassauslöser in einer gegenderten Gesellschaft nutzen.
Jeder ist sein Eigentum in einer Gesellschaft, in der alle gemeinsam allein sein dürfen? Die Vorstellung von einer morgigen Welt aus der Sicht der politischen Frauen, die führen, ist langweilig, lieblos, friedhofsfriedlich und meisterlich böse. Übrigens gab es diese bösen Weiber schon zur Zeit der weltersten Demokratie , in Griechenland...Also, in Berlin nichts Neues

 

1. "Pssst - Feind hört mit" und 2. "Pass auf, damit du nicht abgeholt wirst". Heute ist es der "digitale" Stempel der Unvermittelbarkeit, der "Schwarzen Listen" mit Kennungen. Die Westdeutschen wissen das doch auch - in der kleinen Rolle haben sie das über Jahrzehnte geübt - eine Bewertung oder Beurteilung über eine Person schreiben (Personalakte), die mit Begrifflichkeiten denunziert. Dazu kommt noch Frau Aschenputtel - ihr Prinzip, den ja, den nicht, weg damit, wollen WIR nicht wissen, wollen wir nicht hören oder sehen. Die Allmacht der Niedrigschwelligkeit, wie man alles erfährt. Früher war es die Frau des Blockwartes oder er selbst, danach die Partei - die Partei die immer Recht hat und heute sind es 2.000 Verbände, - zigtausend "rote" Kindergärten und Lehrer (es ist so, im Osten haben die (auch) verbeamteten Lehrer die Linke gewählt, weil das kap. System hässlich, fratzenhaft und menschenunwürdig ist.

Viele der 4,8 Millionen Staatsbeschäftigten konnten sich doch selbst auf langen und jährlich aus Gründen der Gewissenhaftigkeit mehrmals wiederholten Reisen selbst davon überzeugen, wie hässlich der Kapitalismus die Welt gemacht hat. Darum tun sie Gutes für die Armen, geben etwas für die ganz Armen und machen nichts - außer hetzen gegen ihr Volk. Und - sie geben monatlich vielleicht fünf Euro für ein Elendskind, das sie in Kalkutta mal selbst in den Armen gehalten haben, daneben die dankbare indische Mutter. Darum sind sie wachsam geworden, die Beamten und Kostgänger der Staatsbürokratie, die schon lange einen faschistoiden Charakter hat, den man weit von sich weist, man finanziert doch auch mitunter die Antifa - tut also auch Gutes im eigen Land. Ich kenne einige Dutzend (vor allem Frauen) eifernde Staatsangestellte, die mit Vehemenz über den Dreck in der Welt geifern und mit Worten auf das Volk, auf die Wertschöpfer und die einfachen, kritischen Menschen trampeln..Im Osten hat man zur Wende übrigens die Staatsbürokratie kaum oder wenig ausgewechselt. Da sie nichts anderes konnten, als hinter den Schalter zu sitzen, hat man sie dort gelassen. Wir stehen ratlos vor dem Schalter, der digital geworden ist und lassen uns demütigen und bevormunden. Der Erste Diener seines Staates würde sich in seinem Potsdamer Sarkophag überschlagen, sähe er dieses Unrecht am Volk, das seelisch misshandelt und geprügelt wird

 

Die neue Politik aus der Murkelei:

Sage ich doch, satt sein ohne Arbeit. Reich sein ohne Tun. Gut sein und nichts machen und nur quasseln. Ost und West halten die Demokratie inzwischen für das selbe Gebilde, wie es der Staat Ost war, die DDR. Der Staat (die Politik) denkt für sie, handelt für sie und sättigt sie. Die Gier und das Schmarotzertum sind Brüder, ob sie von der Firma Reich oder dem Unternehmen Arm daher kommen. Das Land überlebt die Digitalisierung nicht. Die Verkopfung und das Kapital lassen die Bedeutung des Arsches und das gesamte Behaustsein im Leib vergessen. Sie sind alle krank an Darstellung und können ihre Rollen nicht, zu denen das Schicksal sie verurteilt hat. Man hat ja auch im Leib lebenslänglich. Nur im Verstand ist man ewig, so lange man lebt. Darum wird nur für die Zukunft gedacht und gedacht und nichts gemacht. Das Land ist nicht in der Generation meiner Enkel, nein, es ist schon in der Generation meiner Kinder am Ende. Schon 1990 habe ich in Schulen gesagt, lernt das Überleben, damit in der Zukunft für alle Gedanken platz bleibt. Nun gut. Bist du Kommunist, so teilen wir den Mist, bist du in der Religion, so hab`n wir im nächsten Leben was davooon.. Tschüss..

 
 
Das Neueste von der facebook Front
 
 
Erst sterben die Insekten, die gegart eine Spezialität in ganz Asien sind. Danach sterben die Menschen. Die Dinosaurier werden wieder kommen, sie waren keine Insektenfresser. Dann kommt ein Asteroid. Nach 65 Mio Jahren gibt es wieder genug Insekten, doch danach steht wieder der Mensch vor der Garküche. Ist das nicht traurig? Das wird noch 10 Milliarden Jahre so weiter gehen. Danach stirbt die Sonne. Und - alle werden tot sein. Das ist noch trauriger. Wenn ich an meine Zukunft denke, als Atom zum Beispiel, da wird mir Angst davor, ständig gefressen und ausgeschissen zu werden. Darum, verlängert das Leben der Insekten. Fahrt nicht so schnell. Man sollte den Bauern und Konzernen das Glyphosat schleunigst wegtrinken - jawohl. Noch besser wäre es, zu verhungern. Das wäre ein guter Beitrag zur Nation und zur Globalisierung und zur grünen Politik. Das geht relativ schnell. Darum kettet auch vor dem Bundestag an und esst nichts mehr. Ein würdiger Beitrag für die Zukunft..., besonders der Deutschen. Am grünen Wesen soll die Welt streben und genesen...

 

 
 
 
Die Schand ist der Denunziant im Land
 
 
Es sind die Linken, die versteckt hetzen. Viele "Untote" kommen aus dem grün-linken Mileau und setzen Kommentare, die den Anschein erwecken, die Konservativen wollen den Antisemitismus. Bitte wieder in die Geschichtsbücher schauen, der Antisemitismus kam aus dem schlechten Bürgersinn, aus den Ideologie - Vordenkern an den Universitäten, von den Kanzeln und eben nicht von den Handwerkern, den Dichtern, den Forschern und Erfindern. Ebenso haben Konservative aus praktischer Vernunft heraus tolerante Edikte und Verordnungen erlassen. Heute sind es wieder die Ideologen, die, die immer einen Schuldigen brauchen, weil sie zu dumm sind die Welt zu erklären und keine gesamtheitlichen Zusammenhänge wünschen. Jeder GRÜNE und fast jeder LINKE fühlt fühlt sich gestört von dem, was ihm fremd ist und was nichts ins Weltbild passt. Die Förderer des Judenhasses sind die Importeure einer Scheinreligion, die keine Toleranz kennt, die Frauen und die Juden verachtet und unaufgeklärt "göttliches" Recht über die Vernunft der Menschen stellt. Noch nie war Deutschland in den letzten Jahrzehnten so einseitig und so rückständig und so belehrend.. Konkret das publizistisch-politische Berlin...
 
 
Indoktrinierung macht krank, schwach, unkritisch und führt zu Mord und Totschlag von Millionen. Indoktrination bedeutet, die lebensfremde und weltferne Idee, Ideologien und Religionen Krieg und Tod herbeizuführen. Aber, der den Kopf übervoll hat mit seiner ihm eingeimpften Wichtigkeit und Bedeutung (für den Weltfrieden, für die Toleranz, für die GERECHTIGKEIT) hat keinen Platz im Kopf mehr für sich selbst. Und, wer den Verstand verdrängt oder verliert, der weiß nimmer, dass es um seinen eigenen Arsch geht. Man ist ja ein HELD, der sich bei der "Mehrheit" nicht fürchtet...Ach, diese Irren, diese Bunten, diese Narren. Spätestens wenn sie heulend vor den Trümmern ihrer Häuser stehen und die Leiber ihrer Söhne eingraben, werden sie aufwachen und sagen: Nie wieder...Gottchen. Wer nicht für sich selbst und sein Überleben kämpft, ist dem Untergang geweiht. Der dumme Wähler trägt seinen Leib zur Urne und von der Urne in die Urne und sagt sich, die werden es schon machen mit mir. Dabei verwechseln sie den Politiker mit dem Bestatter. Morgen Kinder, wird`s was geben...
 
 
 
 
Die Zukunft gehört der Erde, nicht der Welt der Menschen
 
 
Keine Sorge, der Feudalismus mit der Drei-Felder-Wirtschaft kommt mit den Grünen nicht wieder, das Sklavenhaltertum nicht mit dem Umdenken und Erwachen der SPD, ebenso wird Merkel nicht die Kaiserin von Deutschland und die Linke wird den Neofaschismus nicht durch die Spaltung (KPD) und die profitable Aneignung des SED Vermögens und der Listenplätze in den Parlamenten und im Bundestag nicht neu erzeugen. Die AfD, eigentlich die Rumpftruppe oder der traurige Rest dessen, was 1989 auf die Straße gegangen ist und um ihr historisches Erbe betrogen wurde, wird auch keine neue, freiheitliche Alternative auf Dauer anbieten. So wie in der Medizin, im Geschäft, so braucht man eine neue Ethik in der Politik. Man kann einfach keine dummsabbelnden, antimaskulinen Weiber (Grüne) an die Spitze stellen, die sexistische Albträume öffentlich machen, um ihre Frigidität zu übertönen, man sollte endlich wieder DIENEN lernen. Warum nicht dem Wohlergehen des VOLKES. Nein, wir bekommen keine extremen, giftigen Politiker, die das VOLK verführen an die Spitze (eher die Dummen und die, die zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen sind). Es kann höchstens sein, Deutschland wird in eine wirre, irre und identitätslose Pleite geführt und andere Völker sehen eine Verlockung darin, dieses Deutschland inmitten Europas mit historisch ein Dutzend Grenzen wieder eine aufs DACH zu geben (Karthago III). Wir werden schon von geistlosen Egomanen der Zahlen, Fakten, Formalien, Regeln, Paragraphen und Vorschriften durchregiert, die das soziale und historische Wissen der Klippschüler (ZDF und ARD Gucker...) einer Sonderschule haben. Wir haben alles an der Spitze, nur keine ruhigen, festen, klugen und vor allem charismatischen Politiker. Regel- und Paragraphen - Dummschwätzer. Die halbe Welt lacht über die Deutschen, die bitterböse auf ihren Bauchnabel schauen und darauf warten, dass einer kommt und für Geld ihnen den angesammelten Dreck rauspuhlt. Deutschland, du mieses Stück grünes Gekröse. .So ein Unfug hier. Belest euch bitte. Man kann Hitler und die Deutschen nicht über ein Foto präsentieren und davon das Heutige ableiten. Es war alles komplizierter und leider auch folgerichtiger. Möge es nie wieder so weit kommen. Man kann Hitler und die NSDAP nicht als Maßstab für jeden und für alles nehmen. Neulich erzählte ein kaputter Autor (Türke), er sitze in Istanbul auf den Terrassen, man spräche leise über ERDOGAN und fühle sich zurück versetzt in die Zeit Nazideutschlands, nach Auschwitz. Die Angst und diese Vorsicht... Heute leben viele im WAHN der fehlenden Vergleichsmöglichkeiten. Übertreibungen ohne Ende. Furzt ein zehnjähriger Junge im Unterricht, so könnten die Lehrer sagen, so hat es mit Hitler auch begonnen - versteht ihr. Springt nicht über jedes Stöckchen, was da so ein Idiot hoch hält...
 
 
Stegners Kommentar drückt die enge Verwandtschaft aus. Ich denke, Stegner hat noch nie eine Rede von Trump gelesen. Noch ein Hinweis an Herrn Stegner, Unternehmer, die von der Friedensproduktion leben, waren noch nie die Dummen. Da hätte Herr Stegner in der DDR mehr über die politische Ökonomie des Kapitalismus studieren müssen. Und - Marx ist Herrn Stegner auch nicht bekannt. Herr Trump wird ein Teufel was tun, damit seine Puffs, Mietshäuser, Wolkenkratzer in Trümmern versinken. Da hätte ja Clinton die Wahl gewinnen müssen, gesponsert von den Rüstungskonzernen. Übrigens, ohne Ralf Stegner hätte ich nie glauben können, wie politisch ungebildet die SPD ist...Vielleicht gibt Martin ihm einen halben Mantel, damit er (Stegner) sein Gesicht verhüllen kann, so wie die AntiFa, die sich nicht schämt und Gewalt gegen Sachen und Menschen aus "politischen" Gründen ausübt..
 
 
 
Das ist schon richtig. Die Welt ist keine Scheibe. Sie ist ein phallisches-vulvaähnliches Konstrukt. Da kommen die Gefühle erst in der dritten Dimension. Ich bin stolz auf die Deutschen. Sie wissen alles besser. Sie machen alles genauer. Auch der kleinste Pimmel sollte emanzipiert und dokumentiert sein. Am deutschen Genetik-Wesen kann die Welt genesen. Dazu noch etwas GRÜN. Noch mehr Spaltung in Arme und Reiche. Die anderen Völker (über Völker darf man doch noch reden?) weben unser Leichentuch. Flach eingegraben werden wir in der Geschichte einer blödelnden Politik der Kompostierung übergeben. Ich halte sie kaum aus, diese heroischen Beiträge der Politik und warte auf die Ordnungsrufe von C.R. im Parlament, unserer Bundestagsvizepräsidentin.
 
 
 
DIE DDR oder Unser Kinderheim gebt uns heute
 
 
Ganz so war das nicht, im Zeitverständnis war es "normal", Kinder auszubeuten oder zu Tätigkeiten zu zwingen, die sie nicht wollten. Der Zwang durch das WIR, durch die Gruppe, durch die Erzieher und Lehrer, das war eine sozialistische Erziehungsnorm. WER wehrte sich gegen Normen? Sie waren sogar etwas Ehrenhaftes, ging es um den soz. Wettbewerb. Kinder, es ist alles eben doch viel einfacher, man versucht nur Menschen den Kopf zu verdrehen. Schon die blöd-einfache Frage: Bist du für den Frieden? Bist du für Solidarität? Auch die: Glaubst du an GOTT usw. positioniert Menschen im Innern. Immer, wenn Ideologie im Spiel ist, wird das Gewissen zum SPIELBALL. Heute fragt man: Willst du, dass die Umwelt verschmutzt? Reduziere deine Emissionen. Mit diesem fröhlichen Pups aus einem optimistischen Po verabschiede ich mich und weiß eigentlich nicht, ob einen "Opferantrag" wegen Zwangsarbeit stellen sollte. Übrigens, körperliche Arbeit hat auch meiner Gesundheit gedient. Ich war nie faul und bin noch fit?Als ich meine Rente beantragte, stellte ich einen Antrag, sie wegen der Trennung der Familie anders zu behandeln oder sie zu erhöhen. Durch das staatlichen Versagen(DDR) einer Zusammenführung der Kinder der Familie durch meine Mutter, die damals (1960) in Krefeld lebte und nicht mehr in den Osten zurück konnte / wollte (sie hatte sich 1953 gegen eine Vergewaltigung am Vorabend des 17.Junis gewehrt), blieben mein Bruder und ich im Osten. Ein Versuch der Republikflucht kurz nach Tod meines Vaters und dem Mauerbau (aktenkundig) kam ich ins Kinderheim. Die Ironie war, ich wollte mit dem Sohn des ABV "anhauen". Jedenfalls klagte ich vor Jahren (Rentenzusammenstellung oder wie man es nennt), wegen der Veränderung meines Lebenslaufes (zweieinhalb Jahre Kinderheim in Kyritz) und damit endgültig der Bruch in der Familie. Beim VPKA schlug man mich zusammen, bis Blut aus dem Ohr floß usw.. Später wurde ich sogar acht Jahre Mitglied der SED, 1968 - 1976 (die roten, prallen Titten des Sozialismus hatten mir doch Geborgenheit bei ideologischer Ergebenheit angeboten), trat danach aus. Über meine folgende alkoholische Erkrankung habe ich ein Buch geschrieben. Das haben 245.000 Menschen gekauft. Die SED brauchte ich nicht mehr, ich war und bin seit 1982 nüchtern im Verstand. Und - nun der Rentenantrag. Ein Amtsleiter aus Dessau, der das Land Sachsen-Anhalt vertrat (man muss wegen der Rente gegen das Land klagen), holte die OPKs vom MfS und Berichte von Kaderleitern aus der Zeit von vor und nach 1976 aus einer Aktentasche und wies nach, das ich die Einheit, Reinheit und Geschlossenheit des Sozialismus geschmäht hätte. Ich sei ein Querulant (worauf ich noch heute froh drüber bin). Ich VERLOR natürlich den Prozess, den Sachsen-Anhalt wird von den LINKEN mitregiert. Eben, die eigentlichen Gewinner der friedlichen Revolution von 89, die LINKE, wie auch die Hauseigentümer aus der Pfalz und Bayern, wie die Treuhand und die vielen "rübergeschwappten" nach der Wende, die genau wussten, wie das mit der KOHLE funktioniert. Ich bin ein - neudeutsch: Verlierer oder Loser... Jetzt fürs Kinderheim entschädigen, ist das ein Witz?
 
 
Der Hass und seine Intrigen
 
 
Es ist interessant zu beobachten, wie sich die linksintellektuelle Publizistik einig ist, der AfD Rassismus, Sexismus und Rechtspopulismus zu unterstellen. Als Beweisführung werden facebook Blocks genommen, in denen dümpelt der Hass und die Gemeinheit herum. Schaut man sich diese "Schreiberlinge" genauer an, sucht man deren Adressen (was in der Regel klappt). deren Herkunft und politische Heimat, so stellt man nach einer doch schon kurzen Recherche fest, es sind wütende, erbärmliche und beschränkte Typen, die ganz bewusst ihren "Protest, ihre Langeweile und vor allem ihre Dumpfheit" in den Dienst einer gezielten Hetze stellen. Mich erinnert das an die Stasi, die Aufrufe startete, gegen die DDR und eben gegen die Staatsmacht zu demonstrieren und die Spitzel gingen tatsächlich voran in die Kirchen, damit am nächsten Tag neue Nachrichten abgedruckt werden konnten und sie ihre Tätigkeit unter Beweis stellen durften. Die Linke hat da am meisten Übung. Sie rattert ihren Hass schon in der Manier wie Ede Schnitzler herunter. Siehe heute Illner... Aber auch die Bodenlosigkeit und Infamie, die man auch nachlesen kann und die gesammelt als Beweis in Tageszeitungen abgedruckt wird, man nehme nur Matthias Meisner und andere, ist durchschaubar. Es ist erstaunlich, für wie dumm man die Menschen hält oder ist es vielleicht so, sie selbst sind so dumm, dass sie zum Beispiel Rassismus von Religion nicht unterscheiden können? Oder Staatsrecht / Ordnung und soziales Chaos nicht unterscheiden können? Sie können noch nicht einmal Flüchtlinge von Asylsuchenden unterscheiden.
Damit Sie das WIR verstehen....Das "kollektive" WIR ist unpersönlich und verantwortungslos. Es beginnt immer mit dem persönlichen Pronomen ICH. Danach kommt DU. Das ist schon weiter weg. ER das ist schon ein Feindbild. Sie, damit sind alle gemeint, ES - hier die intersexuellen oder vielleicht das KIND? WIR, IHR, SIE Schön, das haben wir falsch gemacht, Das haben wir nicht verstanden, Ihr seid Schuld, Sie sind unsere Gegner. Diese gesamte SOZIALISMUS- Scheiße, war die DDR nicht genug? Reichte die Nazizeit nicht...Wir folgen usw. Jetzt sind WIR die Begüterten, die Gutmenschen, die darunter leiden, weil es IHNEN zu gut geht. Die Dame da oben sollte zuerst IHR Gehirn befragen, bevor SIE einen solchen Mus erzählt. Sie kann doch sagen, ich muss mich von meinen überzogenen Ansprüchen trennen.... Da freuen sich aber einige drüber. Hat Verantwortung die Frau. Sie braucht weniger Geld. Eigentlich könnte sie für nix arbeiten. Das deutsche IDEAL, ein Flüchtling zu sein, das deutsche Schicksal, diese "Bevorzugung" selbst bezahlen zu dürfen.
 

 

Macht weiter so, Genossen von LINKS und GRÜN. Bald stehen die Amy-Panzer auf dem Kurfürstendamm und stellen klar, Deutschland ist keine Spielwiese für grüne, islamistische, rote und andere Weltanschauungskämpfer. Das kann man nicht zulassen, ein solch wichtiges Land wie Deutschland verkommt, verblödet, verschmutzt, verdreckt und wird zu einem grölenden linkspolitischen Haufen (Hamburg, Leipzig), der wie zu Weimars Zeiten den gewöhnlichen Faschismus installiert. Es waren doch keine Nationalrechte, die 33 an die Macht gekommen sind, es waren doch linke Nationalsozialisten (NSDAP mal richtig lesen), ebenso PEGIDA mal richtig lesen. Wo steht da was von Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus. Es geht um eine ideologiegeprägte Religion, die hat hier nichts zu suchen. Mein Jott, was sind die Linken doch doof...

 

Ich deaktiviere, kontrolliere vorher die Denunziantenpost der "Trolle" oder wie man sie auch immer nennen sollte. Ich war jetzt in der hiesigen Universität, es ging um parlamentarische Demokratie. Interessant ist, die Bewertung der Demokratie, also die Kriterien werden von Professoren, unsauberen Statistiken, Gästen für Honorar aus dem linken Spektrum vorgenommen. Es werden in der Bewertung fast immer die Grünen der AfD gegenübergestellt. Unter dem Jubel von fast 200 Studenten der Politikwissenschaften wird die AfD subjektiviert, bedauert, angezinkt, vorsichtig denunziert. Das wird begleitet von der immer gleichen Beteuerung, objektiv zu sein. Die Medien und die Universitäten sind in der Hand von Professoren, die faschistoide Kerne bündeln. Suggeriert wird der Glaube, die Welt zu retten. Gegen Feinde zu sein, was immer positiv ist (Feindbild) für naive Jugendliche. Es träumen wirklich versiffte, kaputte 68-ziger Westdeutsche von einer neuen Revolution (diesmal), die Konservative diffamiert, Kritiker denunziert. Warum erzähle ich das: Nach der Lügenpresse (Bismark zurecht), die Lückenpresse - eben die halben Wahrheiten werden auch genutzt, um die Welt zu verteufeln und alle wahrhaftig empfindenden Menschen herabzustufen. Das ist systemisch, methodisch, phasenhaft, was bei jeder Gelegenheit wieder kehrt und es ist die Aufwiegelung durch Indoktrination zur Hetze. So setzt man bei Jugendlichen Gewalt frei, erst subjektiv im Netz, danach objektiv durch Taten. Übrigens ist das alles nicht neu, die Freiheit, die Gerechtigkeit, die Kritik und die Wahrheit, sie sind schon immer von Ideologen und Fanatikern zu Huren gemacht worden. Es geht darum, jeden Tag die Freiheit und Aufklärung zu verteidigen. Auch gegen aufgebrachte, verführte und verblendete Jugendliche,,,die von Professoren und von linker Machtgeilheit zu großen Teilen gelenkt werden. Wir bezahlen diese Leute dafür, dass sie ordentlich ausbilden und Lehre anbieten. Sie sollten froh sein, nicht im Erdogan Land leben zu müssen...Bildung und Presse haben sich mit der Versuchung an der Macht zu partizipieren, eben Teilhabe verschafft und das ohne Risiko (Gehalt und GEZ), sie haben sich GEMEIN gemacht. HAJO Friedrich hätte dieses Klima nicht ertragen können...

Was ist rechts und was ist links?

 

Die Unterscheidung geht auf die Sitzordnung in der französischen Abgeordnetenkammer zurück. Auf der rechten Seite saßen die Parteien, die für den Erhalt der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten. Auf der linken Seite saßen Parteien, die eine Änderung der politischen und sozialen Verhältnisse anstrebten.

Heute ist der Gebrauch der Bezeichnung der Sitzanordnung in skandalisierende und diffamierende Weise denunziert. So bezeichnet sich die SPD als linke Volkspartei, die Presse spricht aber auch von rechten Sozialdemokraten. Die CDU sagt, sie sei eine Volkspartei der Mitte, sie hat aber die Mitte verlassen und ist Teil der Staatsbürokratie geworden. Also unlebendig und regelbesessen.

Bei den Liberalen werden in linke und in neoliberale unterschieden, es ist eine reine Wortspielerei daraus geworden, die inhaltslos durch die Presse und die Medien irrt.

Der Faschismus galt als ein Hort der rechtsextremistische Bewegungen, aber es gibt auch den linken Extremismus / Radikalismus, den man ohne nähere Bewertung schon als linken Faschismus einordnen kann.

 

Ein wenig noch zu gebrauchen ist das Werteverständnis und das Verhalten der Menschen, geht es um ihre ethischen Vorstellungen.

Links waren oder sind fragmentarisch noch: Gleichheit, Gerechtigkeit, Nähe, Wärme, Formlosigkeit, Idealisierung, das Internationale und die globale Solidarität.

Rechte Ethik strebt wertkonservative Vorstellungen an, betont Unterschiede, Autorität, Distanz, geregelte Umgangsformen, Disziplin, die nationale Identität und den vaterländischen Patriotismus.


Wirtschaftlich stehen sich staatliche Planung, öffentliche Kontrolle und Privatwirtschaft, leistungsabhängiger Wettbewerb gegenüber.

Die Linke versteht unter Freiheit die Einsicht in die Not, die alles wendet,
Der Staat soll sich um soziale Sicherheit und Geborgenheit sorgen, was man bei der aktuellen Politik bezweifeln muss (SPD). Rechtsgerichete Politik versteht Freiheit angeblich umgekehrt, weg von staatlicher Gängelung und staatlichem Zwang. Das ist bei den rechten Pareteien oder auch Volksparteien zu bezweifeln. Früher schätzen sie Anstrengungen, Risikobereitschaft und Aktivität.

Zusammengestellt und überarbeitet aus zwei Jahrhunderten: Reinhardt Cornelius-Hahn

Vortrag eines Publizisten aus den Vereinigten Staaten frei übersetzt
 
Der Islam ist eine Religion, die den Staat trägt und kleine Toleranzen zulässt. Das haben übrigens alle Ideologien und Religionen so an sich. Das Ergebnis sind Diktaturen, Gottesstaaten, Despoten und mehr. Sie sind staatstragende Gebilde, die Mehrheitsverhältnisse bilden, die unersättlich darin sind, Menschen erst sozial, dann geistig, später seelisch und sogar noch leiblich vereinnahmen.
 
Sie tragen den Krieg in sich und töten Menschen. 
Wir in Deutschland haben uns (aus der Geschichte gelernt) nach der Totalität der römisch/katholischen Kirche, nach kommunistischen Staatsgebilden und nach Nazi-Diktaturen entschlossen, Demokratie als Lebensform in der Gesellschaft zu ertragen (49% geht es immer etwas schlechter als 51%). Wir regeln Toleranz über Parteien und Meinungsstreit und Lebensentwürfe. Das Monopol der Gewalt hat der Staat, den wir uns aufgebaut haben. Eine Demokratie, die von Humanismus, Gleichheit und Aufklärung getragen wird.
Wir wählen Parteien und keine Stalins, Hitlers, Ajatollas (?), Maos usw, auch keine Könige und Kaiser (jedenfalls nicht in Deutschland).
 
 
Menschen leben nur einmal und auch nur sehr kurz. Bisher haben 102 Milliarden Menschen gelebt, 13.000 kriegerische Auseinandersetzungen hat es in der jüngeren Geschichte der Menschheit  gegeben.
 
Falls die Menschen weiterhin das Leben in den demokratischen Gesellschaften infrage stellen, werden sie für ökol./ okonom../ techn. und auch kosmische Probleme keine Kraft mehr haben. Unseren Planeten gibt es schon seit vielleicht 6 Milliarden Jahren.
Uns wird kein Gott retten, keine Religion und auch keine Ideologie, geben wir der Totalität von Allmachtsvorstellungen der Religionen oder Ideologien nach.. Es wird nur gemeinsam gehen. Und, mit mittelalterlichen oder idealisierenden Zukunftsvorstellungen des Zusammenlebens schon gar nicht.
Das Seelenheil bringt nicht der Tod (wie es ja auch die Christen glauben wollen - der Erlöser usw.), sondern es liegt in uns selbst. Wer Frieden in sich trägt, der hat auch eine gute Botschaft anzubieten.

 

November 2014

Nur zum Verständnis, diesen Text habe ich vor drei Jahren am vierten November veröffentlicht. Nun kann man ermessen, was passiert ist und man kann auch sagen, alles war schon vorher klar und bestimmt. So, nun der Text......Der Text ist länger geworden, mein Zorn ist so groß. Was ist das nur für ein Leben, das nur aus dummen Gequatsche besteht. Vereinsamung wegen mangelnder Teilhabe an der allgemeinen Verdummung. Man hat nur sich, so oder so. Da leben sie auf ihren Dum-Dum-Planten und man verliert alle Gespräche und Inhalte und verdorrt auf seinem Vernunft-Stern. Das Universum der Menschen, also die sogenannte Welt, bietet nur noch zwei Märchen an: ICH und REICH. Alles Ehrenvolle, Heldenhafte, Schöne, Geistvolle bringt kein Profit.
 
Trotzdem - 
Die Poesie hat immer Recht.
Investigative Journalisten sind mit der Hilfe von “Whistleblowern” stets darum bemüht, etwas zu enthüllen, oder aufzudecken. Dafür haben sie gute Gründe. Mit diesen Mitteln wird die Quote oder Käuflichkeit einer Information gehoben.
Investigative Journalisten bedienen sich oft auch der moralischen Verworfenheit von Denunzianten und informellen Mitwissern und präsentieren sie glaubhaft gemacht über Whistleblower oder Informanten. Es ist der „aufklärende“ investigative Journalismus, der auch die Poesie zerstört und die Kräfte der Menschen hemmt, da sie auf Sicherung ihrer Privatsphäre bedacht sind und nun auch nicht mehr das geistige Erlebnis der Literatur als ein Wagnis für das Neue, Veränderbare oder Vorbildliche annehmen möchten.
Diese Form des Journalismus hat die Nachricht, den Bericht und auch die Reportage abgelöst.
Der Poet bedient sich immer der Stimme der Wahrhaftigkeit. Diese Wahrhaftigkeit, aus der Wirklichkeit gewonnen durch lebendige Erfahrung, durch erlerntes Wissen und soziale Parteinahme, streitet gegen die Feinde der Toleranz und der Freiheit. 
So könnte es gewesen sein, das hätte auch mir passieren können, oder das ist ein Vorbild und Ähnliches, diese ethischen Kriterien zählen heute nicht mehr, sie erlauben nicht den maximalen Profit, da sie moralisch und sozial sind. Das bedeutet, die Literatur in der Belletristik hat keine Chance mehr gegen die konstruierten Schrecknisse der Wirklichkeit, die durch Journalisten abgedrängt, inszeniert und spannend sich gegen Jedermann und seine Zufriedenheit richten.
Einst von Reportern als Aufklärungsmittel eingesetzt, gepaart mit einer festen Überzeugung und dem guten Glauben für eine gerechtere Welt und eine bessere Demokratie, waren Recherche und Aufdeckung handhabbare Arbeitsmittel, um einen ausgewogenen Journalismus zu betreiben, der wirtschaftlichen Filz, politische Machenschaften und demütigende Menschenverachtung aufklärte.
Was vielversprechend, vorzeigend (vielversprechend aufgezeigt) und spannend in den „Zwanzigern“ des letzten Jahrhunderts mit Leo Lania begann, über den Watergate-Skandal in den USA und bis zu Günter Walraff zur Aufdeckung von Migrationshintergründen fortgeführt wurde, erfüllt den Kampf um die Quote innerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit nicht mehr.
Aufmerksamkeit ist Profit, Bargeld, Aktienkapital - Zeit ist Geld, kurz gesagt.
Die Ware Wort, in Zeitungen geschrieben und verkauft, von Reportern erzählt und angeboten und milliardenfach in Smartphones gesprochen, ist heiß umkämpft. Es geht um den Profit, oder auch bildlich gesprochen, um das Goldene Kalb. Das Goldene Kalb ist das „Wort“. Nur eine winzige Bemerkung eines Finanzministers, eine gedachte Möglichkeit in der Politik geäußert oder die Warnung vor einem Meteoriteneinschlag, der in zweitausend Jahren die Welt verändern würde, verändern die Kurse an der Börse.
Die digital betriebene Vernetzung der Welt stellt hohe Ansprüche und Forderungen an die Menschen. Was im „Sozialismus die vorgetragene und verlangte Indoktrinierung der ideologischen Werte“ war, um Staatsinteressen vorteilhaft mit einer einseitigen Parteinahme zu vereinen, ist in der kapitalistischen Gesellschaft in ihrer reinsten Form die Heuchelei einer öffentlichen Moral, um die Geldgier und Machtinteressen aller Beteiligten zu verdecken und zu ummänteln. Sie sind keinen Deut besser als die religiösen Fanatiker, die sich auch nur nach Macht und Reichtum sehnen.
Es gibt wahrscheinlich auf längere Sicht keine anderen Merkmale für Verhalten, Muster, Regeln, Ordnungen und Werte mehr, als der monetäre Ausdruck einer Sache, die scheinbar ethisch oder moralisch auf Menschen noch wirkt.
Wir bilden Ihre Meinung ist abgelöst worden von der ethischen, auch ästhetischen Maxime, nur Profit schafft das Menschenbild.
Die Poesie, über Jahrtausende verantwortlich für die Vorstellung, das Gedachte oder das Mögliche im Märchen, in der Tragödie, im Roman, im Gedicht oder auch auf der Bühne zu zeigen, ist abgelöst worden von der Macht des Wortes, das Sicherheit, Reichtum, Überfluss und Parteinahme suggeriert.
Der investigative Journalismus hat sich heute zur digital betriebenen Allmacht - innerhalb und auch außerhalb der westlichen Demokratien - gesteigert. Seine Sprache ist oft verräterisch subjektiv, führt die Politik demokratisch zu wählender Parteien zumeist demütigend vor, bemüht sich wegen der Quote um jede mutmaßende und absurde Schnüffelei, nennt Geheimnisse und Verborgenes und informelle Tätigkeiten von Denunzianten Whistleblower, scheut kein profiterhöhendes Risiko (mehr) und ist oft auch nicht mehr in der Lage, eine aufklärende, bereichernde und vor allem „nüchterne” Information abzuliefern.
Die Journalisten und ihre Gönner:
Fußballer, Entertainer, Politiker, Filmstars, egomanische Finsterlinge und sogar Diktatoren haben die Poesie der Dichter gemeuchelt. Sie ist nichts wert, sie bringt keinen Profit. Die gesamte Skala des Ekligen, Absurden und Menschenverachtenden wird bedient, um einen neuen „Geschmack“ zu bilden. Die Medien sind mit ihren Smartphones, Tabletts, PCs und anderen elektronischen Medien allgegenwärtig und verdrängen die Bildung, das Wissen, die Menschlichkeit und alles, was mitleidet, mitfühlt und miterleben möchte, durch Polarisierung auf das für sie Grundsätzliche: Was kostet das? Was bringt es? Was verdiene ich daran?
Besonders problematisch ist, die öffentlich-rechtlichen Anstalten bemühen sich im Kampf um die Quote besonders intensiv um den schlechten Geschmack. Die Konkurrenz gegenüber den privaten und vielleicht noch eher freieren Medien zwingt sie dazu, ihr genehmigtes und staatlich erhaltenes Dasein ständig unter Beweis zu stellen.
Die Neigung zur Institutionalisierung, man kann auch sagen, zur Festschreibung und „Feststellung“ ist übrigens ein Problem aller Institutionen und Verbände, die subventioniert früher oder später die Neigung zum Wohlverhalten des Geldgebers entwickeln müssen. Hier steht nicht nur die Poesie, hier steht die Menschlichkeit an sich auf dem Spiel, weil Regelungen, Ordnungswut und devotes Unterwerfen den Apparat selber dazu zwingt, dass er nicht mehr für den ursprünglichen Handlungszweck funktioniert.
Das geht so weit, dass Probleme in der Gesellschaft, zu deren Kompetenz eine jeweilige Einrichtung berufen wurde, nicht gelöst werden, weil die Arbeitsplatzerhaltung eine natürliche Gegenteiligkeit der Zweckbindung zum Konflikt oder Problem bedingt. Das ist nicht neu, schafft auch nichts Neues.
Die Medien sind der Medien Feind geworden. Die halbe Wahrheit, so Karl Kraus, wird zu einer anderthalbfachen Lüge, ...sie muss nur glaubhaft und als wahr „verkauft“ werden.
Die Poesie, die von der Vorstellung eines Idols um der Nachahmung willen geschaffen wurde, also Helden geschaffen hat, ist zu genau und zu klar und auch zu tolerant in ihren Absichten. Die Poesie ist für das Volk. Sie vermittelt Hoffnung, Zuversicht, Glaube und Vorbild.
Anders bei den Journalisten: Die Botschaft an die Rezipienten der zu beschreibenden und darzustellenden Wirklichkeit, um die es in dieser so wichtigen Berufsgruppe der Journalisten geht, ist ebenso wie sein Lese- Hör- und Sehpublikum an der Langeweile erkrankt und führt informell das Leben nur als ödes Schattendasein vor.
Die gute Nachricht heißt heute: Das Leben ist schlecht. Man betrügt dich. Alles ist nicht wahr. Wir bilden deine Meinung. Wir machen das Volk mündig und sagen? (sprechen)- durch Aufklärung. Das ist falsch, es wird nur verschleiert, was dem Volk alles genommen wird. Das Volk wird von seinem Lebensalltag abgelenkt. Auch die Verantwortung über sich selbst, sie wird nur von einer “Elite” wahrgenommen. Die Medien verkopfen die Sicherheitssehnsucht und die Lebensangst der Menschen über die Augen und Ohren durch Scheinlösungen, Scheinangebote, durch Versprechungen - kurz gesagt, sie betrügen die Menschen um die Wirklichkeit dessen, sich eine eigene Vorstellung vom Leben zu erarbeiten, zu bilden und zu erfahren.
Die Nachricht von Gestern ist nicht nur uninteressant, ebenso die Nachricht des Tages ist schon, nachdem sie gesagt wird, mit dem Erleichterungsgefühl verbunden, mich hat es nicht getroffen, oder ich bin noch einmal davongekommen mit meinen tausend Ängsten. Es ist die scheinbare Nachricht von Morgen oder Übermorgen, die auch noch wird wegen der Quoten. Darum werden nur halbe Wahrheiten oder Fälschungen der Wirklichkeit verkauft.
Die Wahrheitsfindung wird nicht faktisch, sondern als konjunktive Mutmaßung betrieben. Ein Publikum, sich wahrscheinlich durch visuelle und akustische Dauerpenetration in einer Agonie der Reizunempfindlichkeit befindend, muss immer wieder „erweckt“ und „berührt“ werden, damit der verkopfte Verstand in einer seelenlosen Körperhülle sich in permanenter Erregung und Aufregung befindet. Das ist der Trend. Dort geht es hin.
Fiktionen, sonst nur in der epischen Breite der Literatur zu Hause, werden als Fakten angeboten und schon vorher so von Journalisten gewusst, um später nach der Auflösung der Irritation oder Fehlmeldung als noch zu dementierender, aber spannender Informationsmüll noch gut verkauft werden zu können. Die Milliarden Leserbriefe in den Online-Diensten sprechen hier Bände.
Das Geschäft mit der Desinformation blüht. Die Informationen von Whistleblowern werden zu einer Droge mit ungewissen Ausgangswirkungen (Entzugssymptomen), sie werden präjournalisiert verarbeitet, und um den Rausch der Informationsgier möglichst stabil zu halten, wird der Rezipient mit kleinen Wort- und Informationsdosen gefüttert, um das fatale und oft falsche Ergebnis möglichst zu verzögern und das Interesse lange wach halten zu können.
Und, wie das so ist mit der Sucht, der Abhängige glaubt bis zuletzt, er habe sie unter Kontrolle, die Aufmerksamkeit, die er geben muss, um die geweckte Quote „abstillen“ zu können. Diffuse kognitive Defizite werden erzeugt. Die „Abschaltung“ funktioniert nicht mehr. Ein Sachstand, der ohne den Quotendruck nicht vorhanden wäre, wird zum „Gott aus der Maschine“.
Lügner, Halbinformierte, Aufklärer, Alleswisser, Besserwisser und all die Apologeten der Desinformation beherrschen die Wirklichkeit nicht, aber sie haben Hochkonjunktur. Ironisch kann man auch feststellen, die Medien- und Kommunikationswirtschaft wird von der Astrologie der Worte beherrscht. Die Allmacht des Wortes spielt Schicksal. Die Demokratie mit ihren einfachen Mechanismen wird aufgeweicht von einer neuen Ideologie der Parteien und Ämter, auch der Despoten und Diktatoren, sie besteht aus Vorschriften, Regelwut, Belehrung, Unterdrückung aber auch aus Verwirrung, Desinformation oder Mangel an Bildung.
Die wahr werdende Angst vor dem Könnte und Hätte und der Kälte vor einer unmenschlichen Zukunft beherrscht hysterisch das an Opulenz und Saturiertheit erkrankte Land.
Die Zensur durch Profitablität der Medien ersetzt die innere Zäsur. Die Menschen oder besser das Volk, belügt sich immer gekonnter, geschlossener und totaler. Der Selbstbetrug macht krank und unglücklich. Die Medizin oder das Heilmittel für alles ist Geld.
Genau genommen interessiert sich der ‘neue’ Journalismus der Medien (Nerts und Whistlebloower eingeschlossen) für alles, aber nur sehr wenig oder gar nicht für das wirkliche Leben, denn der Handel mit der Wahrheit und Wirklichkeit ist, anders als früher, nicht mehr lohnenswert. Daraus lässt sich keine Hure machen. Nur die Spekulation, eben die Übertreibung ist interessant und somit wichtig. Sie ragt heraus, und nur sie ist profitabel.
Der Kampf um die Ware „Wort“ ist aufs Heftigste entbrand. Der Wert der Ware liegt im Ursprung des Wortes selbst. Wetterberichte werden sprachlich zu dramatischen Naturexzessen gestylt, in der Alltags-Politik ist die Frontberichterstattung eingezogen, gegen Grippeerkrankungen wird Krieg geführt. Der objektive Bericht oder die Tatsache oder auch die Nachricht ist längst einer subjektiven Einfärbung der Worte gewichen, die ein mehr oder minder ausgebildeter Charakter formuliert. Natürlich hat jeder Zufall oder jede Gelegenheit einen Zugang zu einem öffentlichen Mikrofon oder zu einer Kamera, sei es auch, die Tastatur eines Laptops, um jede ihm einfallende Dummheit beleidigend in die Welt zu schwätzen, zu behaupten oder zu Twittern.
Vor dem Hintergrund der gewaltigen Veränderung in den Medien, die der Verfasser an anderer Stelle durchaus benennen kann, kommt es darauf an, wieder zu einer klaren, vernünftigen und ja auch sauberen Erstattung von Nachrichten zurück zu finden.
Ansonsten muss das heutige System Journalismus in sich zusammenbrechen. Ein unüberschaubares System der Journalisten untereinander und durcheinander weitergereicht, ist der einzige Soll-Faktor für das Denken geworden.
Wir leben in einer unpoetischen, unpersönlichen und unmoralischen Welt. Kein Mensch braucht ein Buch, aber ohne Bücher wären wir wahrscheinlich nur noch Unmenschen. (und keine Menschen mehr).
Ich schreibe (an) gegen den Profit, gegen Unmenschlichkeit, und führe in einem doppelbändigen Buch den Beweis über Generationen, dass ein heute geschriebenes „erfolgreiches“ Wort nur einen monetären Charakter hat und das Mensch-Sein verletzt, verdirbt. Ich stehe mit meinen Worten in diesem Buch gegen den dominanten, allumfassenden und gewalttätigen Profit, der die Welt der Menschen zerstört.
Alle meine Bücher sind humanistisch geprägt und stehen auf gegen eine Welt, die scheinbar unveränderbar und unverrückbar ist und in rasender Geschwindigkeit den Tod aller in „Kauf“ nimmt.
Das Material der Journalisten: Der investigative Journalismus besteht aus zweierlei Ängsten, erstens, die des Opfers oder Rezipienten, der der Pressefreiheit und der veröffentlichten Öffentlichkeit nicht mehr vertraut, und zweitens, aus der Angst der heutigen Wortverbreiter selbst, keine die Konkurrenz in ihre (die) Schranken verweisende Nachricht mehr anbieten zu können.
Nur noch sechs Prozent (?) des weltweiten Bruttosozialproduktes bestehen aus der Wertschöpfung von Dingen oder Sachen. Vierundneunzig Prozent des Geldumlaufes weltweit sind Worte und Zahlen. Wären sie nicht, so würden gigantische Vermögen Einzelner oder die einiger Gruppen wie Banken, zum Beispiel, in ein Nichts zerfallen.
Es fehlt das Maß. Würde nur produziert und sonst passiert nix, das würde bedeuten, keinen Profit mehr erwirtschaften zu können. Ohne Zinsen und Kredite würde es keinen Kreislauf einer Ernerung geben.
Keine superlativen oder auch sonst monströsen Informationen mehr anbieten oder vorhalten zu können, bringt es mit sich und bedeutet den Untergang der Worttätigkeit oder der Arbeitsplätze, von denen sich schon ein Teil der Gesellschaft distanziert hat.
Schon zu früheren Zeiten hat man eine Sau durchs Dorf getrieben, damit man was zu bereden hatte. Heute schließen die Menschen vor den Schweineherden das Fenster im Kopf.

Aber, das Material des Dichters besteht nur aus der Poesie, aus der Vorstellung für eine bessere Welt. Eine Welt, die aus Wahrhaftigkeit besteht, die zur Wirklichkeit werden könnte.

Ein Buch stößt das Fenster zur Welt auf und lässt Literatur herein. Atmen und sich anders bewegen, das ist die Botschaft und daran zu glauben. Noch ist das fast Unmögliche abzuwenden und, dieser Satz ist aus der Wahrhaftigkeit der Poesie entstanden: Retten wir die Welt. Unser Leben lang haben wir die (noch) Zeit dafür. Es wird knapp, Freunde. Bald gibt es uns und keine neuen Bücher mehr.
 
 
 

 

 

...und ist für uns kaum oder gar nicht vorstellbar. Zwei Sachverhalte zum 13. August und zum Erinnern.

 

AUCH HITLER HAT DIE MAUER GEBAUT:

Erstens, meine Generation ist nach dem Krieg geboren. Meine Enkel sind in diesem neuen Jahrtausend geboren. Setze ich das zeitlich auf mich um, das wäre fast so, als würde man mir die Deutschen Einheitskriege von 1870 immer wieder neu zur Verarbeitung anbieten (vielleicht auch zur Erziehung). Also, es wird oder ist Geschichtswissen. Der moralisch ethische Bezug verliert sich und es wird zur Handlungs-Maxime. Der Völkermord wird in keinster Weise still hingenommen oder gar toleriert. Er ist tabuisiert durch die Nürnberger Prozesse. Eine Regierungselite wurde zum Teil zum Tode verurteilt. Man kann da weiter aufzählen - (Es ist auch müssig, die Japaner hatten einen Anteil von 22,5 Mio getöteter Menschen im II. Weltkrieg, die Russen haben unter Lenin / Stalin in den Säuberungswellen und mit den Hungertoten mehr als 30 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Man kann das noch ausdehnen - vom 30-Jährigen Krieg bis zum II. Weltkrieg sind in Mitteleuropa 13 übernationale Kriege geführt worden. Die Deutschen haben im besagten 30-Jährigen Krieg von 12 Mio Menschen mehr als 4,5 Mio verloren. Die Katholiken und andere haben furchtbar gewüstet - doch wer redet heute von einem Völkermord, obwohl wir 2017 die 500 Jahrfeier der Thesen-Anschläge (Luther) feiern. ZWEITENS - ich finde es unverantwortlich, wenn heute jeder die Geschichte zum Instrumentalisieren benutzt, wie es ihm passt. Man kann nicht jeden kleinen Glatzkopf, der sich pyromanisch betätigt, nicht jeden dussligen Anti-Fa Studenten, der mit Eisenstangen auf Polizisten einschlägt und schon gar nicht die konservativen Bemühungen von Parteien in Europa die national-sozialistische-deutsche-Arbeiter-Partei-Absichten der Faschisten der 30-zige Jahre unterstellen und sie mit der Patriotischen Bewegung in Dresden gleichsetzen. Ich meine hier die damalige NSDAP, deren Namen man wegen Sprachnähe zu heutigen Parteien auch nicht gern ausspricht. Es ist unerträglich, wie schnell, wie gemein und wie ungefiltert die heutige, herrschende Elite von den Neo-Nazis in Deutschland spricht. Vom Linksfaschismus ala Kim Nord-Korea spricht keiner, obwohl gern einige Linke oder Grüne ein schön geordnetes, gleichgeschaltetes Land wünschen würden. Es ist einfach schlimm und eine Verhöhnung der damaligen Opfer, sie immer wieder zu benutzen, um andere schuldig zu machen oder zu verhöhnen. Es gibt da einige Tabus, die scheinen für die gesamte Welt zu gelten, außer für den linken Faschismus, den islamischen Fundamentalis und für die lieben deutschen Elite- oder auch Altparteien, die damit angeben, dass sie den Antifaschismus mit Löffeln gefressen hätten. Das dachte Honecker auch bzw. Ulbricht. Das mal im Namen des 13. August, der nicht nur einem Berliner Bürgermeister gehört. Meine Familie, drei Geschwister im Osten und drei im Westen, wir wurden durch den "Antifaschistischen Schutzwall" von unserer Mutter getrennt. Ich habe meine Mutter 28 Jahre nicht gesehen. Wer hat mir / ihr das angetan? Die Wurzel waren die 12 Jahre, der furchtbare Krieg, die Teilung Deutschlands und auch die Überwindung der Teilung. Ich denke, das gesamte Deutsche Volk hat in seiner absoluten Mehrheit genug getan, um unmittelbar Schuld und Sühne abzubüßen. Nun komme mir keiner mit dem Spruch; wehret den Anfängen... Jedenfalls nicht so, dass man die heutige Jugend mit dem Kopf in den Topf der Zeitgeschichte steckt und sie stigmatisiert und ihr mit unberechtigter Scham die Selbstachtung nimmt, deutsch zu sein, unsere Sprache zu sprechen und auch ihre nationale Identität zu lieben. Hebbel hat geschrieben, würde man das Deutsche Volk erschlagen, so würde man weinend nach den Erschlagenen graben, weil viele Vorzüge, Eigenschaften und auch Verhaltensweisen, dem Deutschen und den Deutschen zu verdanken sind. Das ist fast 200 Jahre alt und zu dieser Zeit war Deutschland zerschlagen und aufgelöst in -zig kleinen "Ganoven-Tümern", so ähnlich wie heute jeder MP eines Landes denkt, Land, Volk und Geld würde ihm persönlich gehören und wer das nicht kapiert ist Nazidreck. Vielleicht mal das zum Wochenende, sonst verstehen es einige Leute nie und das müssen nicht unbedingt die Jüngeren sein..

 

 

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Gedanken Essay, Zitate und Notizen für die Romane Bände I - III Titel "Das Bauwerk"

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